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    IQ ORDER · AUSGABEDISPLAY & ABHOLHINWEISE

    Deine Bestellung ist fertig. Dein Ausgabeplatz ist klar.

    Ein Abholmonitor gibt den Überblick. Ein kleines Display direkt am Ausgabeplatz zeigt, wo eine fertige Bestellung liegt. IQ Order verbindet die Platzzuordnung mit der Bestellnummer und einem optionalen Hinweis auf dem Gästehandy. Die Display-Firmware ist vorbereitet; die Abnahme auf echter Hardware steht noch aus.

    Produktinformationen · Stand 2026-11-01 · Pilotumfang und Anschlüsse getrennt betrachten

    IQ OrderAusgabe 1A-024Bereit zur Abholung
    Gestaltungsbeispiel · fiktive Nummer · Hardware in Vorbereitung

    Ausgabe 1, Ausgabe 2 oder deine eigenen Plätze

    Lege feste Ausgabeplätze passend zu deinem Tresen an. Das Team weist eine fertige Bestellung einem Platz zu. Der freigegebene Platzmonitor zeigt die öffentliche Bestellnummer und den Platznamen. Nach bestätigter Übergabe verschwindet die Nummer. Auf dem öffentlichen Display stehen weder Gästename noch Gerichte, Lieferadresse oder privater Übergabecode. Die Zuordnung und der öffentliche Anzeigenabruf sind im Testbetrieb geprüft.

    Kleines WLAN-Display mit IQ-Order-Logo

    Als Grundlage ist das ursprüngliche Waveshare ESP32-S3 mit 4,3-Zoll-Display vorgesehen. Der lokale Firmwarebuild enthält automatischen Start mit IQ-Order-Logo, WLAN-Einrichtung am Handy und die Anzeige des zugeordneten Platzes. Für die Kundenlösung sind Stromversorgung, Gehäuse, Montage und die konkrete Geräteversion noch zu prüfen. Das ist derzeit kein bestellbares Hardwarepaket; es gibt keinen bestätigten Serienpreis.

    WLAN-Zugang bleibt auf dem Gerät

    Das vorbereitete Kundenprofil speichert die Zugangsdaten verschlüsselt auf dem entsprechend eingerichteten Gerät. Fehlt der notwendige Geräteschutz, bleibt es gesperrt; es wechselt nicht zur Klartextspeicherung. Das getrennte Laborprofil hält WLAN-Daten nur bis zum Neustart im Arbeitsspeicher. Der interne Display-Zugang wird nicht auf den Gäste-WLAN-QR gedruckt. Ein Gäste-WLAN-Aufsteller und die Einrichtung des Ausgabedisplays sind getrennte Abläufe.

    Geprüfte Updates und Rückfall vorbereiten

    Für spätere Firmware-Updates sind eine verschlüsselte Übertragung und die Prüfung digitaler Signaturen vorbereitet. Das Gerät kontrolliert die passende Variante, Version und Dateiintegrität. Ein zweiter Firmwarebereich ermöglicht den Rückfall, wenn ein neuer Start den Selbsttest nicht besteht. Diese Softwareprüfungen sind bestanden. Produktionsschlüssel, individuelle Geräteeinrichtung sowie Stromausfall-, Speicher- und Updateprüfungen auf echten Geräten fehlen vor einer Kundenauslieferung noch.

    Handy-Hinweis, Liveansicht oder Gästepager

    Nach der Bestellung kann der Gast Handy-Push ausdrücklich aktivieren und Mitteilungen erlauben. Echte Hintergrund-Abholnachrichten wurden im Testbetrieb auf iPhone und Android empfangen. Auf dem iPhone ist dafür aktuell die zum Home-Bildschirm hinzugefügte Web-App nötig. Ohne Aktivierung bleibt der Status bei geöffneter Bestellseite sichtbar. Alternativ ist ein zuweisbarer Vibrationspager vorbereitet; dessen Ruf wird bis zur Herstelleranbindung nur simuliert.

    Anzeige und Übergabe bleiben zwei Schritte

    Eine öffentlich sichtbare Bestellnummer hilft beim Finden des Platzes. Sie ersetzt nicht die Prüfung des privaten Übergabecodes und ist kein Zahlungsnachweis. Für den Test bleiben Zahlungen klar als Test gekennzeichnet. Der Betrieb entscheidet, welche Statusmeldungen Gäste sehen und welche Anzeigeplätze öffentlich verfügbar sind.

    Vom eigenen Handy bis zur bestätigten Abholung getestet

    Der öffentliche Testbetrieb verbindet unabhängige Gäste über denselben Server. Mit zwei getrennten HTTPS-Gastsitzungen wurden eigene Bestellungen, ausdrücklich bestätigte Testzahlungen, Fertigmeldung, Zuordnung zu Ausgabe 2 und 3 sowie die anschließende Abholung geprüft. Ein falscher privater Übergabecode wurde abgewiesen. Nach bestätigter Übergabe verschwindet die Nummer und der Platz wird wieder frei. Das ist eine Prüfung der öffentlichen Anwendung; eine physische Displayabnahme ist damit nicht erfolgt.

    Platzanzeige und Gesamtmonitor passend einsetzen

    Ein Platzdisplay beantwortet eine kurze Frage: Welche öffentliche Bestellnummer liegt hier bereit? Ein Gesamtmonitor kann den freigegebenen Überblick für Gäste ergänzen. Beides wird ohne Verwaltungszugang angezeigt. In der vorhandenen Serverzuordnung hält ein Platz einen offenen Auftrag; nach bestätigter Abholung wird er wieder frei. Das Team bleibt für die tatsächliche Ablage am beschrifteten Platz verantwortlich.

    Die Anzeige am echten Tresen abnehmen

    Für den späteren Geräteeinsatz prüfst du mehr als den Firmwarebuild: Ablesbarkeit bei der tatsächlichen Entfernung, Montage, Stromversorgung, Funkabdeckung und Wiederanlauf. Veraltete Nummern sollen bei Verbindungsfehlern verschwinden. Signierte Updates und geschützte WLAN-Ablage sind softwareseitig vorbereitet; deren Verhalten bei Stromunterbrechung und auf der konkreten Platine muss noch physisch geprüft werden. Eine Serienfreigabe wird dadurch nicht vorweggenommen.

    SO KANN DER ABLAUF AUSSEHEN

    Ein Beispiel: Getränke an Ausgabe 2

    1. Der Betrieb benennt den Platz „Ausgabe 2“ und stellt den zugehörigen öffentlichen Anzeigenlink auf einem vorhandenen Browserdisplay bereit.
    2. Das Team weist eine fertige Testbestellung diesem freien Platz zu. Für Gäste sind nur Platzname und öffentliche Nummer sichtbar; der private Übergabecode bleibt geschützt.
    3. Nach Codeprüfung bestätigt das Team die Abholung. Die Nummer verschwindet. Eine spätere ESP32-Lösung muss denselben Ablauf auf echter Hardware abnehmen.

    Illustratives Beispiel zur Erklärung · keine echte Bestellung, Zahlung oder Kundenauswertung

    Welche Ausgabehilfe passt zum Start?

    Welche Ausgabehilfe passt zum Start? · Orientierung für den Pilot
    Deine EntscheidungMöglichkeit im PilotVorher prüfen
    Vorhandener BildschirmFreigegebene BrowseranzeigeLesbarkeit und dauerhaftes Browserverhalten
    Kleiner PlatzmonitorVorbereitete 4,3-Zoll-WLAN-FirmwareKonkretes Modell, Geräteschutz und physische Abnahme
    Persönlicher Handy-HinweisLiveansicht oder freiwilliger PushGeräteerlaubnis und iPhone-Voraussetzung
    VibrationspagerVorbereiteter TestablaufHersteller, Sender und reale Funkprüfung

    FÜR DEIN ERSTES GESPRÄCH

    Das bereitest du vor.

    • Ausgabeplätze eindeutig benennen und vor Ort sichtbar beschriften.
    • Nur den öffentlichen Nur-Anzeige-Link am Display verwenden.
    • Ablage, Codeprüfung und bestätigte Abholung mit dem Team testen.
    • Vor Kundengeräten Funk, Strom, Speicher, Updates und Wiederanlauf physisch abnehmen.
    Den eigenen Ablauf besprechen

    Vor dem ersten Gast

    • Zwei Testbestellungen unterschiedlichen freien Ausgabeplätzen zuweisen.
    • Am Display nur die öffentliche Nummer zeigen und einen falschen Übergabecode testen.
    • Die Abholung bestätigen und kontrollieren, dass Nummer und Platz wieder freigegeben sind.

    So gehst du vor

    1. Ausgabeplätze anlegen und die öffentliche Anzeige gezielt freigeben.
    2. Im Test eine Bestellung aufgeben und optional Handy-Mitteilungen aktivieren.
    3. Das Team meldet fertig und weist den Ausgabeplatz zu.
    4. Der Gast findet Nummer und Platz; das Team prüft die Übergabe und bestätigt die Abholung.

    Häufige Fragen zu Ausgabedisplay & Abholhinweise

    Ist das IQ-Order-Ausgabedisplay schon lieferbar?

    Noch nicht. Die Firmware für das 4,3-Zoll-Waveshare-Modell ist gebaut und softwareseitig geprüft. Hardwareabnahme, individuelle Gerätesicherung, Gehäuse und Serienfreigabe stehen noch aus. Ein Kauf wird über diese Seite nicht ausgelöst.

    Wie wird das WLAN-Passwort des Displays gespeichert?

    Das vorbereitete Kundenprofil verlangt eine verschlüsselte Geräteablage und den passenden Geräteschutz. Ohne diesen Schutz bleibt es gesperrt. Im Laborprofil bleiben Zugangsdaten nur im RAM. Die tatsächliche Speicherung und Auslesesicherheit müssen noch auf der konkreten Hardware geprüft werden.

    Braucht das Display einen Verwaltungszugang?

    Der Platzmonitor verwendet einen gesondert freigegebenen Nur-Anzeige-Link für öffentliche Bestellnummern. Ein Inhaber- oder Mitarbeiterkonto gehört nicht auf das Gästedisplay.

    Kann ich ohne kleines Display beginnen?

    Ja. Der freigegebene Abholmonitor kann als Browseransicht genutzt werden. Kleine Platzdisplays sind eine ergänzende Hardwarelösung; ihre konkrete Einrichtung wird separat geprüft.

    Muss jeder Gast die Seite zum Home-Bildschirm hinzufügen?

    Für das Bestellen im Browser ist das nicht erforderlich. Für echte Hintergrund-Mitteilungen verlangt das iPhone aktuell eine zum Home-Bildschirm hinzugefügte Web-App. Auf Android hängt die Freigabe vom unterstützten Browser und den Geräteeinstellungen ab. Ohne Push bleibt die Liveansicht auf der geöffneten Seite verfügbar.

    Kann ich stattdessen einen Vibrationspager ausgeben?

    Ja, als vorbereiteter Ablauf mit Pagerzuweisung, Fertigmeldung und Rückgabe. Ohne ausgewählten Hersteller, Sender und echte Geräte ist der Pageraufruf eine ausdrücklich gekennzeichnete Simulation.

    Was passiert bei WLAN-Ausfall?

    Die vorbereitete Firmware entfernt veraltete Bestellnummern und zeigt den Verbindungsfehler. Ein Test ohne echte Hardware bestätigt noch nicht Funkreichweite, Wiederanlauf oder Dauerbetrieb am Tresen.

    Wie unterscheidet sich die Browserdemo vom Handy-Testbetrieb?

    Die öffentliche Browserdemo verwendet lokale Beispieldaten im selben Browser. Der gesonderte Server-Testbetrieb verbindet unabhängige Gästehandys; dort bleiben Zahlungen ausdrücklich simuliert und die Teamansicht geschützt. Ein tatsächlicher Test auf den verwendeten Handys wird gemeinsam durchgeführt.

    Muss das Display Gerichte oder Namen anzeigen?

    Die vorbereitete Platzanzeige verwendet nur den Platznamen und öffentliche Bestellnummern. Private Bestelldetails und Übergabecodes gehören in die berechtigte Teamansicht.

    Ist eine erfolgreiche Browserprüfung bereits die Freigabe für das Waveshare-Gerät?

    Nein. Browser- und Serverprüfungen bestätigen den Softwareablauf. Display, Platine, Funk, Stromversorgung und Gerätesicherheit benötigen eine eigene physische Abnahme.

    Welche Nummer gehört auf das Ausgabedisplay – und wie wird sicher übergeben?

    Die öffentliche Bestellnummer führt den Gast zum zugewiesenen Ausgabeplatz. Der private Übergabecode bleibt beim Gast und gehört nicht auf das frei sichtbare Display. Im Server-Testbetrieb weist das Team bei der Fertigmeldung einen freien Platz zu; erst die bestätigte Abholung gibt ihn wieder frei. Die Browseranzeige lässt sich mit mehreren Handys testen. Das kleine WLAN-Gerät braucht zusätzlich eine eigene Hardware- und Netzabnahme.

    Den passenden Umfang gemeinsam prüfen

    Deinen Betrieb besprechen