IQ ORDER FÜR HOTELS
Vom Check-in bis zum letzten Wunsch.
Eine digitale Gästekarte verbindet Zimmerbestellungen, Spa und den Weg zum Parkservice. Gäste entdecken passende Leistungen in ihrem eigenen Tempo. Das Hotelteam behält Auftrag, Termin und Fortschritt im Blick.
Die Zimmerkarte kennt den Aufenthalt
Die Rezeption legt Gast, Zimmer, Check-in und Check-out fest. Der persönliche Link gilt nur im freigegebenen Zeitraum und lässt sich sofort sperren. Eine Zimmernummer allein öffnet keine Bestellung.
Spa-Angebote einfach erreichbar
Das Hotel bestimmt Anwendungen, Preise, Dauer, Termine und Kapazität. Gäste wählen einen freien Termin; gleichzeitige Buchungen prüfen denselben Bestand. Eine Stornierung gibt den Platz wieder frei.
Ankommen mit IQ Vallet
Der verknüpfte IQ-Vallet-Pilot ergänzt Valet und Selbstparken, Fahrzeuganforderung und optionale Zusatzservices wie Waschen, Laden oder Tanken. Der Parkzugang bleibt getrennt geschützt.
Service sichtbar machen. Zusätzliche Wünsche leichter erfüllen.
Wer Frühstück, Zimmeressen oder eine Spa-Anwendung passend zum Aufenthalt findet, kann freiwillig mehr nutzen. Klare Preise, nachvollziehbare Statusmeldungen und kürzere Rückfragen unterstützen den Service. Das schafft zusätzliche Verkaufsgelegenheiten; einen bestimmten Mehrumsatz oder Zufriedenheitswert versprechen wir nicht.
- Die Rezeption gibt eine zeitlich gültige Zimmerkarte aus.
- Der Gast öffnet den persönlichen Link ohne App- oder ChatGPT-Konto.
- Zimmerbestellung oder Spa-Termin werden mit ausgewiesenem Preis bestätigt.
- Das Hotel bearbeitet den Auftrag im eigenen Hotel-Servicebereich.
- Zum Check-out endet der Servicezugang automatisch.
Neuer Hotel-Pilot: Zimmerkarte, Zimmerbestellungen, Spa-Kapazität und Statusablauf sind als Testfunktion vorbereitet. Ausschließlich Testzahlungen, keine Belastung einer Hotelrechnung. Automatischer PMS-Abgleich, produktive Hotelabrechnung und ein gemeinsamer IQ-Vallet-Login sind getrennte Anschlussaufgaben. Beschreibungen und Hotelangebote müssen vor dem Gastbetrieb geprüft werden.
Jeder Bereich zeigt das passende Angebot
Das Restaurant bietet andere Speisen als die Poolbar. Hinterlege je Bereich die passende Karte und Preise. Größen, Beilagen und Extras bleiben am Artikel definiert. Mittags-, Abend- und Eventkarten können zeitlich wechseln. Die redaktionell geprüfte Auswahl soll zum Ort und Bestellzeitpunkt passen; ein QR-Code allein bestimmt noch keine sichere Berechtigung für private Verwaltungsfunktionen.
Feste QR-Codes für eindeutige Serviceorte
Benenne Tische oder Plätze so, dass das Team sie vor Ort erkennt, etwa „Pool P-12“ oder „Strand S-04“. Ein fester QR-Code führt zur aktuellen Tischrunde. Der erste Gast eröffnet den Besuch, weitere Geräte benötigen den separaten Tischcode. Eine kopierte QR-Abbildung ist kein Nachweis, dass sich ein Gast tatsächlich vor Ort befindet. Servicefreigaben und Besuchscodes sind deshalb Teil des Betriebsablaufs.
Ein Bereichswechsel mit gemeinsamer Rechnung
Eine fiktive Runde bestellt zunächst im Restaurant und zieht später an den Pool. Das berechtigte Team verschiebt sie zum neuen Platz. Bereits bestätigte Gerichte und Getränke behalten ihre Beträge. Für eine Nachbestellung gilt die freigegebene Karte am Zielort. Laufende Zahlungen müssen vor dem Wechsel oder Zusammenführen geklärt sein. Der Gast muss seine bereits bestellten Artikel nicht erneut suchen.
Zuständigkeit bis zur Übergabe
Ordne Servicekräfte den Bereichen zu und lege fest, wer einen Ruf übernimmt. Öffentliche Küchenmeldungen sind optional. Bei einer Ausgabe zur Selbstabholung kann das Team einen festen Platz zuweisen und die Übergabe separat bestätigen. Kleine WLAN-Displays und Uhren sind ergänzende Geräteprojekte; ihre Softwarevorbereitung ersetzt keine Abnahme von Funkabdeckung, Stromversorgung und echtem Dauerbetrieb.
Zimmerrechnung und Hotelsoftware gezielt prüfen
Die gemeinsame IQ-Order-Tischrechnung ist keine automatische Belastung eines Hotelzimmers. Eine PMS- oder Zimmerkontoanbindung benötigt ein konkretes Hotelsystem, autorisierte Schnittstellen, eindeutige Gästezuordnung und Tests für Buchung, Storno und Abreise. Eine solche produktive Anbindung wird hier nicht zugesagt. Auch Zahlungen, Belege und Sprachen müssen für den jeweiligen Betrieb geprüft werden.
So unterscheiden sich die Serviceorte
| Serviceort | Einrichtung | Wichtige Prüfung |
|---|---|---|
| Restaurant | Tische, Abendkarte, Gänge | Gangfreigabe und Rechnungsteilung |
| Poolbar | Eigene Preise und Servicebereiche | Platzname und Rufübernahme |
| Strand | Eindeutige Platz-QRs und Auswahl | WLAN/Mobilfunk und Übergabe vor Ort |
| Selbstabholung | Nummer und benannter Ausgabeplatz | Fertigmeldung getrennt von Abholung |
FÜR DEIN ERSTES GESPRÄCH
Das bereitest du vor.
- Alle Serviceorte und eindeutig sichtbaren Tisch- oder Platznamen erfassen.
- Karten, Preise und Zeitregeln je Bereich auf Überschneidungen prüfen.
- Einen Bereichswechsel einschließlich bestehender und neuer Positionen testen.
- WLAN, Mobilfunk, Geräte und gegebenenfalls gewünschtes Hotelsystem vor Ort prüfen.
Vor dem ersten Gast
- Gültigkeitsbeginn, Abreise und eine vorzeitige Sperrung mit fiktiven Aufenthalten testen.
- Zimmerbestellung und Spa-Anfrage mit zwei unabhängigen Handys durchspielen.
- Den getrennten Parkservice-Zugang und Testzahlungen vor der Übergabe an Gäste erklären.
So gehst du vor
- Restaurant, Poolbar und Strand als eigene Bereiche planen.
- Karten, Preise, Plätze und Servicekräfte zuordnen.
- Bestellung, Nachbestellung und Bereichswechsel mit Testdaten prüfen.
- Reale Geräte, Zahlungen und gewünschte Hotelanschlüsse separat abnehmen.
Häufige Fragen zu Hotel, Pool & Strand
Kann ein Besuch beim Wechsel an den Pool dieselbe Rechnung behalten?
Im Pilot kann das berechtigte Team die Tischrunde in einen anderen Bereich verschieben. Bestehende bestätigte Beträge bleiben erhalten; neue Positionen verwenden die Karte des Zielbereichs.
Bucht IQ Order bereits automatisch auf die Zimmerrechnung?
Nein. Eine produktive PMS- oder Zimmerkontoanbindung ist ein eigener Herstelleranschluss mit Zuordnung, Freigabe und Abnahme.
Muss für jede Nachbestellung ein neuer QR-Code gedruckt werden?
Nein. Der feste Platz-QR bleibt gleich. Die Besuchsregel bestimmt, ob die Runde nach einer Sofortzahlung offen bleibt. Für einen neuen Besuch entsteht ein neuer Tischcode.
Ist die Funkabdeckung am Strand mit der Softwarevorbereitung bestätigt?
Nein. WLAN, Mobilfunk, Stromversorgung und Geräteverhalten müssen am konkreten Standort geprüft werden.
Was passiert mit der digitalen Zimmerkarte beim Check-out?
Die Zimmerkarte ist ein zeitlich begrenzter Zugang zu Hotelservices und kein Türschlüssel. Der Betrieb legt den Aufenthalt fest und kann die Karte vorzeitig sperren. Nach Ablauf oder Sperrung darf der Link keine neuen Serviceaufträge mehr annehmen. Zimmerbestellungen, Spa und der separate IQ-Vallet-Parkservice werden je nach freigegebenem Umfang verbunden; eine automatische PMS-Abrechnung ist damit nicht zugesagt.