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    IQ ORDER · BETRIEBSZENTRALE

    Vorne guter Service. Dahinter ein klarer Betrieb.

    Speisekarte und Bestellung sind nur ein Teil des Tages. In der Betriebszentrale führt IQ Order Bestände, Rezepturen, Mitarbeitende und Auswertungen zusammen. Die lokalen Pilotmodule werden für einen produktiven Einsatz noch fachlich und betrieblich abgenommen.

    Produktinformationen · Stand 2026-10-31 · Pilotumfang und Anschlüsse getrennt betrachten

    Bestand und Rezeptur verbinden

    Artikel, Zutaten und Optionen können Bestände führen und bei Bestellungen berücksichtigt werden. Lagerorte, Umbuchung, Inventur, Schwund, Chargen und Verfallsdaten sind im Pilot vorgesehen. Rezeptmengen, Einkaufskosten, Ausbeute und gepflegte Steuersätze dienen der Nettokalkulation. Gebindeumrechnung, Barcode-Inventur und automatische Allergen-Vererbung werden weiter ausgebaut.

    Einkauf kontrolliert vorbereiten

    Lieferanten, Sollbestände und Bestellvorschläge helfen beim Nachbestellen. CSV-Belege werden vor Übernahme geprüft; Teillieferungen und Retouren bleiben nachvollziehbar. Echte Lieferantenbestellungen, aktuelle Konditionen, Artikelvergleiche und automatische Aufteilung sind noch kein vollständig angeschlossener Beschaffungsprozess.

    Team und Mitarbeiterverzehr

    Verzehr lässt sich kostenlos, rabattiert oder über ein Mitarbeiterkonto erfassen. Mitarbeitende erhalten eigene Zuordnungen statt gemeinsamem Gästeumsatz. Persönliche Arbeits-/Pausenzeiten, Schichtserien, Abwesenheiten, Korrekturen und Aufgaben ergänzen den Pilot. Eine Lohn- oder Sachbezugsabrechnung wird dadurch nicht automatisch freigegeben.

    Rollen, Filialen und Auswertungen

    Der lokale Plattformpilot trennt Restaurantkonten und Filialrechte. Kennzahlen betrachten Artikel, Bestellwege und Zubereitung; Trinkgeldzuordnung, Test-Kassenbuch, Tagesabschluss und Exporte ergänzen die Übersicht. Produktiver Mandantenbetrieb, zentrale Vererbung, ein echter Buchhaltungsimport sowie überwachte externe Sicherungen benötigen weitere Prüfung.

    Eine verlässliche Grundlage braucht gepflegte Daten

    Artikel, Rezepturen, Einheiten und Mitarbeiterzuordnungen bilden die Grundlage für Bestands- und Betriebsauswertungen. Wird ein Extra nicht mit seiner Zutat verbunden oder ein interner Verzehr als Gastbestellung erfasst, fehlt die fachliche Grundlage für korrekte Kennzahlen. Prüfe deshalb zuerst einen kleinen, durchgehenden Beispieldatensatz. Eine große Artikelliste ist noch kein Nachweis, dass Verkauf, Verbrauch und Bericht übereinstimmen.

    Filialrechte und zentrale Vererbung unterscheiden

    Eine berechtigte Person kann im vorgesehenen Pilot auf den ihr zugeordneten Betrieb oder die Filiale zugreifen. Daraus folgt noch keine automatische Verteilung aller Karten, Preise oder Personalakten an andere Standorte. Zentrale Stammdatenvererbung ist ein eigener Ausbaupunkt. Für einen produktiven Mehrbetriebsbetrieb werden Datenzuordnung, Rollen, Sicherung und der Umgang mit Korrekturen gesondert geprüft.

    SO KANN DER ABLAUF AUSSEHEN

    Ein Beispiel: Verkauf und interner Verzehr

    1. Ein Betrieb legt ein Gericht mit Zutatenmengen und ein separat berechnetes Extra an. Lager und Einheiten werden kontrolliert.
    2. Eine Gastbestellung und ein Mitarbeiterverzehr werden als unterschiedliche Vorgänge erfasst. Kostenlos, rabattiert oder Mitarbeiterkonto ist eine bewusste Betriebseinstellung.
    3. Das Team gleicht Verbrauch, Bestandsbewegungen und Auswertung ab. Reale Buchhaltungs-, Lohn- oder Lieferantenanschlüsse sind damit noch nicht freigegeben.

    Illustratives Beispiel zur Erklärung · keine echte Bestellung, Zahlung oder Kundenauswertung

    Wo beginnt die Betriebsorganisation?

    Wo beginnt die Betriebsorganisation? · Orientierung für den Pilot
    Deine EntscheidungMöglichkeit im PilotVorher prüfen
    Waren und RezepturenBestände, Mengen und Kosten pflegenEinheiten und tatsächlichen Verbrauch
    MitarbeiterverzehrKostenlos, Rabatt oder MitarbeiterkontoPersönliche Zuordnung statt Gästeumsatz
    Personal und ZeitEigene private Akte und ZeitnachweiseRollen und produktive Datenhaltung
    Mehrere StandorteGetrennte Filialrechte und BerichteKeine fertige automatische Vererbung

    FÜR DEIN ERSTES GESPRÄCH

    Das bereitest du vor.

    • Eine konsistente Artikel-, Zutaten- und Einheitenbasis vorbereiten.
    • Betriebe, Filialen und tatsächliche Verantwortliche zuordnen.
    • Mitarbeiterverzehr und Trinkgeldregel getrennt vom Gastumsatz testen.
    • Verbrauch, Korrektur und Auswertung in einem vollständigen Beispiel abgleichen.
    Den eigenen Ablauf besprechen

    So gehst du vor

    1. Artikel, Zutaten, Rezeptmengen und Einheiten fachlich pflegen.
    2. Lager und Mitarbeiterrechte passend zum Betrieb zuordnen.
    3. Bestellung, Verbrauch, Korrektur und Auswertung im Pilot prüfen.
    4. Buchhaltungs-, Lohn- und Lieferantenanschlüsse separat abnehmen.

    Häufige Fragen zu Betriebszentrale

    Ist die Warenwirtschaft bereits vollständig mit Lieferanten verbunden?

    Nein. Bestellvorschläge, Importsichtung, Teilmengen und Retouren sind Pilotumfang. Reale Lieferantenpreise und Bestellungen benötigen einen tatsächlichen Anschluss.

    Ist der Mitarbeiterverzehr vom Gästeumsatz getrennt?

    Im Pilot wird er persönlich zugeordnet und separat ausgewertet. Die steuerliche und lohnbezogene Behandlung wird je Land fachlich geprüft.

    Kann die Zentrale Karten automatisch in alle Filialen vererben?

    Das ist eine weitere Entwicklungsaufgabe. Getrennte Filialrechte und Auswertungen sind nicht mit fertiger Stammdatenvererbung gleichzusetzen.

    Ist ein Bericht schon eine freigegebene Buchhaltung?

    Nein. Testberichte, Test-Kassenbuch und Exporte ersetzen keine fachlich abgenommene Buchhaltungs- oder Fiskalanbindung.

    Sehen Mitarbeitende mit Servicezugang automatisch Personalakten?

    Nein. Bestellrechte und Personalrechte sind unterschiedliche Aufgaben. Vertrauliche Personal- und Vergütungsdaten benötigen die vorgesehenen gesonderten Rollen.

    Den passenden Umfang gemeinsam prüfen

    Deinen Betrieb besprechen