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    IQ ORDER · THEKE & ABHOLMONITOR

    Am Handy bestellen. An der Ausgabe abholen.

    Für Cafés, Bars, Strandkioske und Selbstbedienung entsteht ein kurzer Weg zwischen Bestellung und Übergabe. Gäste bestellen auf dem eigenen Handy; Zubereitung und Ausgabe behalten die Aufträge in einer eigenen Ansicht im Blick.

    Produktinformationen · Stand 2026-10-31 · Pilotumfang und Anschlüsse getrennt betrachten

    Bestellung mit eindeutiger Nummer

    Der Gast erhält nach dem vorgesehenen Bestell-/Testzahlungsablauf eine Bestellnummer. Ein separater privater Übergabecode schützt die Zuordnung bei der Abholung. Ein Gastkonto ist dafür nicht erforderlich. Testzahlungen sind sichtbar gekennzeichnet und bewegen kein Geld.

    Zubereitung auf dem eigenen Monitor

    Das Team kann Aufträge in Zubereitung oder fertig setzen. Mehrere Arbeitsplätze greifen auf die freigegebene Ansicht zu; persönliche Rollen und Bereichsrechte gelten weiter. Eine Fertigmeldung ersetzt nicht die tatsächliche Übergabe oder eine Zahlungsbestätigung.

    Nummern zeigen, private Daten schützen

    Eine gesondert freigegebene Anzeige zeigt die für Gäste vorgesehenen Nummern. Name, Adresse oder privater Übergabecode gehören nicht auf den öffentlichen Bildschirm. Nach erfolgreicher Übergabe wird die Nummer aus dem offenen Ablauf entfernt.

    Gast informieren und Übergabe prüfen

    Bei geöffneter Seite sieht der Gast den freigegebenen Fortschritt. Wer Handy-Push aktiviert und Mitteilungen erlaubt, kann eine Hintergrundnachricht erhalten; der Empfang auf iPhone und Android ist im Testbetrieb bestätigt. Auf dem iPhone ist dafür aktuell die zum Home-Bildschirm hinzugefügte Web-App erforderlich. Ein allgemeiner Empfang auf jedem Gerät ist damit nicht zugesagt. Ein gemeinsam genutzter Self-Order-Kiosk mit sicherem Sitzungsreset ist eine separate weitere Entwicklungsaufgabe.

    Vom eigenen Handy bis zur bestätigten Abholung getestet

    Der öffentliche Testbetrieb verbindet unabhängige Gäste über denselben Server. Mit zwei getrennten HTTPS-Gastsitzungen wurden eigene Bestellungen, ausdrücklich bestätigte Testzahlungen, Fertigmeldung, Zuordnung zu Ausgabe 2 und 3 sowie die anschließende Abholung geprüft. Ein falscher privater Übergabecode wurde abgewiesen. Nach bestätigter Übergabe verschwindet die Nummer und der Platz wird wieder frei. Das ist eine Prüfung der öffentlichen Anwendung; eine physische Displayabnahme ist damit nicht erfolgt.

    Feste Ausgabeplätze und kleine Displays

    Das Team ordnet eine fertige Bestellung einem selbst benannten Ausgabeplatz zu. Ein freigegebener Nur-Anzeige-Link zeigt Platzname und öffentliche Bestellnummer. Ein kleines WLAN-Ausgabedisplay mit IQ-Order-Logo und automatischem Start ist softwareseitig vorbereitet. Die eigentliche Hardware und ihre Sicherheit müssen vor Kundenauslieferung abgenommen werden. Als Alternative zum Handy-Hinweis ist ein Vibrationspager-Ablauf im Testmodus vorbereitet.

    Bestellnummer und privater Übergabecode erfüllen andere Aufgaben

    Die Bestellnummer ist die öffentliche Orientierung am Monitor. Der private Code wird dem Team bei der Übergabe gezeigt und gehört nicht auf ein frei sichtbares Display. Ein zugewiesener Ausgabeplatz hilft, die Bestellung zu finden. Die Fertigmeldung setzt den Auftrag noch nicht auf abgeholt und ist kein Beleg einer erfolgreichen echten Zahlung.

    Für mehrere Handys den Server-Testbetrieb verwenden

    Die Website-Demo speichert ihre Beispiele lokal im selben Browser. Für voneinander unabhängige Geräte wird der gesonderte Server-Testbetrieb genutzt. Jedes Handy erhält seine eigene Bestellung. Das Team weist einen freien Ausgabeplatz zu; nach geprüfter Abholung wird er wieder frei. Für einen verlässlichen Test gehören auch ein bereits belegter Platz, ein falscher Übergabecode und ein Verbindungsabbruch in die Prüfung.

    SO KANN DER ABLAUF AUSSEHEN

    Ein Beispiel: zwei Bestellungen, zwei Ausgabeplätze

    1. Zwei Gäste bestellen jeweils am eigenen Handy und bestätigen die deutlich gekennzeichnete Testzahlung. Jeder erhält seine Bestellnummer und einen privaten Übergabecode.
    2. Das Team bereitet beide Aufträge zu und weist bei Fertigmeldung unterschiedliche freie Ausgabeplätze zu. Die jeweilige Nummer erscheint am passenden Platzmonitor.
    3. Bei der Abholung prüft das Team den privaten Code. Erst die bestätigte Übergabe entfernt die Nummer und gibt den Platz für den nächsten Auftrag frei.

    Illustratives Beispiel zur Erklärung · keine echte Bestellung, Zahlung oder Kundenauswertung

    So kann der Gast die Abholung erkennen

    So kann der Gast die Abholung erkennen · Orientierung für den Pilot
    Deine EntscheidungMöglichkeit im PilotVorher prüfen
    Seite bleibt geöffnetLivehinweis im Handy-BrowserVerbindung und sichtbaren Status
    Seite im HintergrundFreiwillig aktivierter Handy-PushGeräteerlaubnis; iPhone als Home-Screen-Web-App
    Öffentlicher MonitorFreigegebene NummernübersichtKeine Namen oder privaten Codes
    Pager am TresenZuweisung und simulierter RufHersteller, Sender und physische Abnahme offen

    FÜR DEIN ERSTES GESPRÄCH

    Das bereitest du vor.

    • Thekenkarte und freigegebene Artikel festlegen.
    • Freie Ausgabeplätze sichtbar und eindeutig beschriften.
    • Zwei unabhängige Gastgeräte statt nur zwei Tabs desselben Browsers verwenden.
    • Fertigmeldung, falschen Code und bestätigte Übergabe prüfen.
    Den eigenen Ablauf besprechen

    So gehst du vor

    1. Thekenangebot und freigegebene Artikel festlegen.
    2. Team-/Ausgabeansicht und Nummernmonitor einrichten.
    3. Fiktive Bestellung bis zur Fertigmeldung testen.
    4. Übergabecode prüfen und Abholung bestätigen.

    Häufige Fragen zu Theke & Abholmonitor

    Werden private Abholcodes öffentlich angezeigt?

    Nein. Der öffentliche Monitor soll nur freigegebene Bestellnummern zeigen. Der private Übergabecode bleibt beim Gast und im berechtigten Übergabeablauf.

    Ist eine Pushmeldung im Hintergrund bereits garantiert?

    Nein, eine Zustellung auf jedem Gerät ist nicht garantiert. Auf iPhone und Android wurden echte Hintergrund-Abholnachrichten im Testbetrieb empfangen. Erforderlich sind ein unterstütztes Gerät, die aktive Anmeldung für Mitteilungen und die Geräteerlaubnis; beim iPhone zusätzlich die Web-App auf dem Home-Bildschirm.

    Kann derselbe Ablauf als öffentliches Selbstbedienungsterminal laufen?

    Die Bestellung am eigenen Handy ist Pilotumfang. Für ein gemeinsam genutztes Terminal fehlen noch besondere Rücksetz-, Datenschutz- und Betriebsabläufe.

    Wie unterscheidet sich die Browserdemo vom Handy-Testbetrieb?

    Die öffentliche Browserdemo verwendet lokale Beispieldaten im selben Browser. Der gesonderte Server-Testbetrieb verbindet unabhängige Gästehandys; dort bleiben Zahlungen ausdrücklich simuliert und die Teamansicht geschützt. Ein tatsächlicher Test auf den verwendeten Handys wird gemeinsam durchgeführt.

    Kann ein Ausgabeplatz mehrere offene Bestellungen aufnehmen?

    Im vorhandenen Server-Testbetrieb hält ein Ausgabeplatz genau einen offenen zugewiesenen Auftrag. Ein belegter Platz wird erst nach bestätigter Abholung wieder frei.

    Brauche ich eine Installation, um meine offene Bestellseite zu sehen?

    Nein. Die geöffnete Liveansicht funktioniert im Browser. Die Voraussetzungen für eine Hintergrund-Pushnachricht sind ein gesonderter, freiwilliger Schritt.

    Den passenden Umfang gemeinsam prüfen

    Deinen Betrieb besprechen