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    IQ ORDER · KELLNERRUF & KÜCHE

    Der richtige Auftrag. Beim richtigen Team.

    Vom Kellnerruf bis zum fertigen Gericht begleitet IQ Order die Übergabe zwischen Gast, Service, Küche und Bar. Der Betreiber entscheidet, welche Statusinformationen für Gäste sichtbar sind.

    Produktinformationen · Stand 2026-10-31 · Pilotumfang und Anschlüsse getrennt betrachten

    Kellner direkt am Tisch anfordern

    Der Gast nutzt auf der Bestellseite den Button zum Anfordern des Service. Ein Ruf wird dem Tisch und seinem Bereich zugeordnet. Mehrere Servicekräfte können für denselben Bereich zuständig sein. Sobald die erste Person den Ruf bestätigt, sehen die anderen, dass sich bereits jemand kümmert.

    Bestellungen im Küchenmonitor bearbeiten

    Eingehende Bestellungen werden in der Küchenansicht bearbeitet. Das Team setzt den Status auf „In Zubereitung“ oder „Fertig“. Gäste sehen diese Meldungen nur, wenn der Betreiber sie freigegeben hat. Servicekräfte können selbst Bestellungen am Tisch aufnehmen und bearbeiten, soweit ihre Berechtigung reicht.

    Gänge gezielt freigeben

    Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts können getrennt vorbereitet werden. Der Service gibt den nächsten Gang gezielt frei. Getränke können sofort weitergehen. Damit muss die Küche nicht aus einer gemeinsamen Bestellung erraten, welche Positionen bereits produziert werden sollen.

    Bondruck und Smartwatches schrittweise anbinden

    Küche und Bar erhalten zugeordnete Druckstationen mit Warteschlange, Fehleranzeige und kontrolliertem Nachdruck im Testmodus. Apple Watch und Wear OS sind als Ausbaustufen vorgesehen. Reale Drucker, dauerhaftes Push-Hosting, Uhren und bestehende Kassensysteme benötigen ihre eigene Einrichtung und Geräteabnahme.

    Belegung, Reservierung und Zuständigkeit

    Der Service kann offene, freie und reservierte Tische mit Text und Farblogik unterscheiden. Eigene Tischpläne aus Bild/PDF und Vorlagen werden grafisch zugeordnet; freigegebene Reservierungstische sind ein eigener Ablauf. Ob ein Gast den Küchenstatus sieht, bleibt eine Betreiberentscheidung und ändert nicht die interne Teamzuständigkeit.

    Rufannahme, Zubereitung und Servieren nicht verwechseln

    Ein angenommener Kellnerruf sagt, wer sich um den Tisch kümmert. „In Zubereitung“ beschreibt die Küchenarbeit; „Fertig“ beschreibt einen bereitgestellten Auftrag. Erst die tatsächliche Bedienung oder Übergabe schließt den jeweiligen Serviceschritt ab. Diese Unterscheidung verhindert, dass eine Fertigmeldung als bezahlte Rechnung oder schon abgeholtes Essen verstanden wird. Die öffentliche Statusanzeige bleibt eine eigene Betreiberentscheidung.

    Mehrere Stationen mit einem klaren nächsten Schritt

    Bar, warme Küche und Ausgabe brauchen unterschiedliche Arbeitslisten. Ordne die Aufträge und Gänge so zu, dass das Team nicht aus dem Gesamtbon raten muss, was jetzt zu tun ist. Vorgesehene Druckstationen und persönliche Bereichsrechte ergänzen den Ablauf. Für den ersten Pilot wird eine Bestellung von der Aufnahme über eine Gangfreigabe bis zur Fertigmeldung vollständig geprüft, einschließlich wiederholter Bedienung und Fehlerfällen.

    SO KANN DER ABLAUF AUSSEHEN

    Ein Beispiel: Vorspeise zuerst, Hauptgang später

    1. Der Service nimmt Suppe, Hauptgericht und Getränke auf. Die Bar kann die Getränke bearbeiten; der Hauptgang wartet auf seine Freigabe.
    2. Nach der Vorspeise gibt die berechtigte Servicekraft den nächsten Gang frei. Die Küche setzt ihn in Zubereitung und anschließend auf fertig.
    3. Das Team übernimmt den nächsten Schritt. Ob der Gast die Küchenmeldung sehen soll, ist unabhängig von der internen Fertigmeldung eingestellt.

    Illustratives Beispiel zur Erklärung · keine echte Bestellung, Zahlung oder Kundenauswertung

    Wer braucht welchen Hinweis?

    Wer braucht welchen Hinweis? · Orientierung für den Pilot
    Deine EntscheidungMöglichkeit im PilotVorher prüfen
    Gast am TischKellnerruf und optionaler BestellstatusÖffentliche Sichtbarkeit einstellen
    ServiceTische, Rufübernahme und GangfreigabePersönliche Bereichszuständigkeit
    Küche und BarStationsaufträge und FertigmeldungGänge und Arbeitsweg testen
    Uhr oder DruckerZusätzlicher GerätekanalHersteller, Zugang und echte Geräteabnahme

    FÜR DEIN ERSTES GESPRÄCH

    Das bereitest du vor.

    • Arbeitsstationen und Zuständigkeiten des Teams benennen.
    • Gangregeln und sofort bearbeitbare Getränke unterscheiden.
    • Öffentliche Meldungen bewusst ein- oder ausschalten.
    • Rufübernahme, Fertigmeldung und tatsächliche Übergabe getrennt testen.
    Den eigenen Ablauf besprechen

    Vor dem ersten Gast

    • Einen Ruf mit zwei zuständigen Servicekräften übernehmen.
    • Einen Küchenstatus bei deaktivierter Gastsichtbarkeit prüfen.
    • Hintergrundhinweis auf den tatsächlich eingesetzten Geräten gesondert testen.

    So gehst du vor

    1. Bereiche und Zuständigkeiten im Team festlegen.
    2. Servicekräfte und Küche mit passenden Rollen zuordnen.
    3. Kellnerruf, Statusmeldungen und Gänge konfigurieren.
    4. Einen vollständigen Auftrag bis zur Bestätigung testen.

    Häufige Fragen zu Kellnerruf & Küche

    Sehen alle Kellner, dass ein Ruf übernommen wurde?

    Bei gemeinsamer Bereichszuständigkeit wird die Übernahme sichtbar. Die erste Bestätigung legt fest, wer sich um den Ruf kümmert.

    Muss der Gast den Küchenstatus sehen?

    Nein. Der Betreiber schaltet die Sichtbarkeit ein oder aus und wählt die angezeigten Meldungen.

    Funktioniert der Bondruck bereits mit jedem Kassensystem?

    Nein. Der Pilot enthält den Testdruck und die Druckwarteschlange. Reale Drucker und konkrete Kassen werden separat angeschlossen und geprüft.

    Ist eine fertige Bestellung automatisch abgeholt?

    Nein. Die Fertigmeldung beschreibt den Zubereitungsstatus. Die tatsächliche Ausgabe oder der Serviceabschluss wird gesondert bestätigt.

    Reicht für Mitarbeiter-Uhren ein normaler Gast-Push?

    Nein. Mitarbeiter-Uhren sind ein eigener Ablauf mit persönlicher Geräteanmeldung, Zuständigkeit und Bestätigung. Apple Watch und Wear OS benötigen eigene Einrichtung und Abnahme.

    Brauchen Gäste für Kellnerruf und Abholhinweis dieselbe App?

    Der Kellnerruf und der Live-Abholstatus sind im Gastbrowser vorgesehen. Für einen Hinweis bei gesperrtem Handy ist eine ausdrückliche Push-Anmeldung nötig. Auf dem iPhone setzt Web Push derzeit die zum Home-Bildschirm hinzugefügte Web-App voraus. Die Uhren-App ist ein eigener Mitarbeiterzugang; sie ist keine Voraussetzung für eine Gastbestellung.

    Den passenden Umfang gemeinsam prüfen

    Deinen Betrieb besprechen

    IQ ORDER FÜR DEIN SERVICE-TEAM

    Dein nächster Auftrag. Direkt am Handgelenk.

    Die Wear-OS-App mit dem aktuellen IQ-Order-Logo wurde zur öffentlichen Prüfung bei Google Play eingereicht. Sie zeigt fertige Bestellungen und Powerbank-Aufträge aus den persönlich freigegebenen Bereichen. Die erste Übernahme ist für das Team sichtbar.

    Wear OS: zur öffentlichen Google-Play-Prüfung eingereicht · noch kein öffentlicher Store-Download. Der interne Pilot bleibt auf Einladung verfügbar. Dauerhafter Android-Hintergrund-Push und Tests auf echten Uhren werden vor dem Echtbetrieb separat abgenommen.

    Apple Watch: zur App-Store-Prüfung eingereicht · noch kein öffentlicher Download. Nach Apples Genehmigung wird die kostenlose App automatisch veröffentlicht.

    Uhren-Pilot anfragen ↗

    Toni erklärt den Kellnerruf im Team.

    Ein Gast ruft, eine Person übernimmt. Toni zeigt, wie die Zuständigkeit in einer Servicegruppe sichtbar wird und wie der geplante Uhrenablauf ergänzt werden soll.

    Deutsch · etwa 22 Sekunden

    Animierter Konzeptfilm: Die Gruppenübernahme ist im Team-Pilot umgesetzt. Direkte Kellnerrufe auf Apple Watch und Wear OS sind noch nicht angebunden; die aktuellen Uhren-Apps bearbeiten fertige Bestellungen und Powerbank-Aufträge. Echte Geräte- und Hintergrundtests bleiben separat.

    Vollständiger Sprechertext · Deutsch

    Wenn ein Gast den Service braucht, ruft er mit IQ Order direkt vom Tisch. Der Ruf erreicht die zuständige Servicegruppe. Im geplanten Uhrenablauf bekommt Toni die Nachricht ans Handgelenk und übernimmt mit einem Tippen. Seine Kollegen sehen sofort, dass er sich kümmert. So ist auch bei mehreren Kellnern klar, wer zum Tisch geht. Der Gast erhält eine Rückmeldung, und Toni ist schon auf dem Weg.

    Eigene Filmseite öffnen ↗