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    IQ ORDER · EINRICHTUNG & PILOTSTART

    Ein guter Start beginnt mit einem vollständigen Ablauf.

    Beginne mit einem überschaubaren Bereich und teste den ganzen Besuch. Dieser Leitfaden erklärt, welche Daten du vorbereitest, welche Entscheidungen der Betrieb trifft und was vor echtem Einsatz angeschlossen und abgenommen werden muss.

    Produktinformationen · Stand 2026-10-31 · Pilotumfang und Anschlüsse getrennt betrachten

    1. Karten und Betriebsdaten vorbereiten

    Sammle aktuelle Speisekarten, Artikelbilder, Kategorien, Preise, Größen und Extras. Ergänze die rechtlich geprüften Inhalts- und Allergenangaben. Definiere Öffnungszeiten, Liefer- oder Abholzeiten und gegebenenfalls Bereiche mit eigenen Preisen. Prüfe Importvorschläge in der Vorschau; automatische Erkennung ersetzt nicht die Kontrolle durch den Betrieb.

    2. Den Bestell- und Zahlungsweg festlegen

    Entscheide je Bestellweg, ob nur die Karte gezeigt, am Tisch bestellt, zur Abholung bestellt oder geliefert wird. Lege fest, ob vor der Bestellung oder am Ende des Besuchs bezahlt werden soll und ob eine Tischrunde für Nachbestellungen offen bleibt. Im Pilot bleibt die Zahlung eine ausdrücklich gekennzeichnete Simulation. Anbieter, Währungen, Erstattungen und Belege werden vor Echtbetrieb geprüft.

    3. Team, Küche und Ausgabe zuordnen

    Benenne Tische, Bereiche und Ausgabeplätze. Ordne berechtigte Mitarbeitende, Küchenstationen und gegebenenfalls Bar oder Fahrer zu. Der Auftrag braucht einen verantwortlichen nächsten Schritt: annehmen, zubereiten, fertigmelden und übergeben. Eine Fertigmeldung ist noch keine bestätigte Abholung. Ein öffentlicher Nummernmonitor zeigt keine Namen oder privaten Übergabecodes.

    4. Browserdemo und Mehrgeräte-Pilot unterscheiden

    Die öffentliche Demo zeigt fiktive Abläufe innerhalb desselben Browsers. Sie benötigt keine echten Anbieterzugänge und verbindet keine getrennten Handys. Im gesonderten öffentlichen Testbetrieb wurde der Ablauf Bestellung, Testzahlung, Ausgabezuordnung und bestätigte Abholung mit zwei unabhängigen HTTPS-Gastsitzungen geprüft. Der tatsächliche Empfang und die Bedienbarkeit auf den konkreten Handys bleiben Teil des gemeinsamen Praxistests.

    5. Die Freigabe für echten Betrieb dokumentieren

    Vor dem Start werden reale Zahlungswege, Belegaussteller und Länderanforderungen sowie die konkret eingesetzten Geräte geprüft. Drucker, Uhren, Pager, Lieferportale und Hotelsoftware sind eigene Anschlüsse. Vereinbare Verantwortliche, Backup- und Wiederherstellungsprüfung sowie Unterstützung bei Störungen. Personalakten und Newsletter benötigen eigene Rollen und Datenregeln; sie werden durch eine Website-Veröffentlichung nicht freigegeben.

    Welche Umgebung prüft was?

    Welche Umgebung prüft was? · Orientierung für den Pilot
    UmgebungDafür geeignetDamit noch nicht bestätigt
    Öffentliche BrowserdemoKarte, Tischrunde und Ausgabeablauf kennenlernenVerbindung unabhängiger Gästehandys
    Öffentlicher TestbetriebGemeinsamen Serverablauf mit Testzahlungen prüfenEchte Zahlung oder rechtsgültige Länderbelege
    Geräte-PilotKonkrete Uhr, Drucker oder Display vor Ort testenBeliebige Modelle und Serienauslieferung
    Vereinbarte ProduktivfreigabeAbgenommenen Umfang im Betrieb verwendenPauschale Freigabe weiterer Anbieter oder Länder

    FÜR DEIN ERSTES GESPRÄCH

    Das bereitest du vor.

    • Karte, Bereichspreise, Auswahlgruppen und gewünschte Bestellwege schriftlich festhalten.
    • Zahlzeitpunkt, Rundenschluss und Abholprüfung mit dem Team festlegen.
    • Falschen Tischcode, Doppelbedienung, belegten Ausgabeplatz und Verbindungsabbruch testen.
    • Bestellbeträge, Belege, Zuständigkeiten und Wiederanlauf vor Produktivfreigabe kontrollieren.
    Den eigenen Ablauf besprechen

    Vor dem ersten Gast

    • Einen Ablauf vom Gast bis zur bestätigten Übergabe auswählen.
    • Bestehende Kasse, Geräte und Verantwortliche benennen.
    • Testzahlung und produktive Zahlung vor dem Start klar unterscheiden.

    So gehst du vor

    1. Umfang anhand eines echten Betriebsablaufs besprechen.
    2. Eine kontrollierte Testeinrichtung mit fiktiven Daten vorbereiten.
    3. Gast-, Team- und Ausgabeablauf vollständig durchspielen.
    4. Offene Anschlüsse dokumentieren und den freigegebenen Umfang vereinbaren.

    Häufige Fragen zu Einrichtung & Pilotstart

    Kann ich ohne neue Hardware beginnen?

    Zum Kennenlernen genügen unterstützte Browser auf vorhandenen Geräten. Ob diese Geräte für den dauerhaften Betriebsablauf geeignet sind, wird vor Ort geprüft.

    Was muss ich zur Produktvorführung mitbringen?

    Hilfreich sind eine aktuelle Karte, Zahl und Namen der Bereiche, die gewünschten Bestellwege und die Bezeichnung vorhandener Kassen, Drucker oder Hotelsoftware. Zugangsdaten werden nicht für eine erste Vorführung benötigt.

    Kann die öffentliche Demo mehrere Handys verbinden?

    Nein. Die Browserdemo speichert ihre Beispieldaten lokal. Ein Mehrgeräte-Test verwendet den gesonderten Server-Testbetrieb und bleibt bei Testzahlungen.

    Ist nach der Einrichtung jedes Land automatisch freigegeben?

    Nein. Zahlungs-, Beleg- und Fiskalanforderungen werden je Land und konkretem Betrieb geprüft. Ein vorhandenes Länderprofil ist keine rechtliche oder technische Produktivfreigabe.

    Kann ich IQ Order testen, ohne sofort die bestehende Kasse zu ersetzen?

    Ja, die öffentliche Demo zeigt ausgewählte Abläufe mit Beispieldaten. Ein begleiteter Pilot kann einen vereinbarten Ablauf separat prüfen. Eine solche Vorführung bestätigt noch keinen echten Datenaustausch mit deiner Kasse. Für den Produktivstart werden System, Version, Land, Zahlungen und Belegablauf konkret abgestimmt.

    Den passenden Umfang gemeinsam prüfen

    Deinen Betrieb besprechen