Import mit Vorschau
Link, QR-Code, Foto oder PDF übernehmen. Gerichte, Preise, Auswahlgruppen und Bildvorschläge vor der Übernahme kontrollieren.
IQ ORDER · ALLE FUNKTIONEN
Welche Funktion hilft deinem Team – und was braucht dafür noch einen Anschluss? Hier findest du den gesamten geplanten Produktumfang, die im Pilot entwickelten Abläufe und die Grenzen vor einem produktiven Einsatz.
Produktinformationen · Stand 2026-10-31 · Pilotumfang und Anschlüsse getrennt betrachten
FUNKTIONSÜBERSICHT
51 Funktionen in 8 Bereichen
Eine Runde, mehrere Handys und eine nachvollziehbare Rechnung.
Der erste Gast scannt den festen Tisch-QR und vergibt einen Rundennamen. Weitere Gäste treten mit eigenem Namen und separatem Tischcode bei.
Jede Position bleibt ihrem Besteller zugeordnet. Pflichtoptionen, Mehrfachauswahl, Extras und abschaltbare Sonderwünsche steuert der Betrieb.
Gäste und Service rufen bereits bestellte Getränke oder Gerichte direkt wieder auf. Eine Nachbestellung braucht bei offener Runde keinen neuen Besuch.
Tischwechsel, Tausch und Zusammenführen auch zwischen Bereichen. Bestätigte Beträge bleiben erhalten; neue Positionen nutzen die aktuelle Bereichskarte.
Einer zahlt alles, gleichmäßig teilen, automatisch nach Besteller oder einzelne Positionen anders zuordnen.
Am Besuchsende oder vor dem Absenden bezahlen. Bei Sofortzahlung kann die Runde für Nachbestellungen offen bleiben. Zahlungen sind im Pilot Tests.
Klare Zuständigkeiten vom ersten Ruf bis zum fertigen Gericht.
Ein Ruf geht an den Tischbereich. Die erste Bestätigung übernimmt den Auftrag; andere Servicekräfte sehen, wer sich kümmert.
Persönlicher Zugang, offene Tische, eigene Bestellaufnahme, Korrekturen und freigegebene Servicebereiche.
Offen, reserviert und frei mit Text und Farbe erkennen. Eigene Pläne aus Bild/PDF hinterlegen oder mit einer Vorlage beginnen.
Bestellungen nach Küche und Bar bearbeiten. Gänge gezielt freigeben, Timer nutzen und Positionen als in Zubereitung oder fertig markieren.
Der Gastronom entscheidet, welche Fortschrittsmeldungen Gäste sehen. Die interne Küchensteuerung bleibt davon unabhängig.
Zeitfenster nach Kanal und Zone begrenzen, volle Termine ausblenden, Bestellannahme pausieren und Vorbestellungen bis zum Küchenstart zurückhalten.
Wear OS im Emulator erprobt; echte Uhren, Apple Watch/APNs und dauerhaftes Push-Hosting benötigen Einrichtung und Geräteabnahme.
Deine Kanäle, deine Artikel und passende Zeitfenster.
Nur die ausgewählten Gerichte erscheinen bei Lieferung oder Abholung. Gäste wählen einen verfügbaren Liefer- oder Abholtermin.
Gebiete zeichnen, Postleitzahlen oder Umkreis nutzen. Eine Adresse wird einer Zone mit Gebühren, Mindestwert und Gratisliefergrenze zugeordnet.
Vorlauf, Tage, Uhrzeiten und Kapazitäten festlegen. Feiertage und Betriebsferien auf mehrere Zonen gemeinsam übertragen.
Nur zugeordnete Touren und Adressen sehen. Abfahrt, Stopps, Status und Restzeit am Handy aktualisieren; Gäste erhalten freigegebene Fortschrittsinformationen.
Am eigenen Handy bestellen, Bestellnummer und privaten Übergabecode erhalten. Die Ausgabe meldet fertig; der Monitor zeigt freigegebene Bestellnummern.
Simulierte Anbieterprofile für Uber Eats, Bolt Food und Lieferando sowie eigene Aufschlags-/Rundungsregeln. Live-Synchronisation braucht Partnerfreigaben.
Fertige Bestellungen Ausgabe 1, Ausgabe 2 oder eigenen Plätzen zuweisen. Der freigegebene Platzmonitor zeigt nur öffentliche Nummern und Platznamen.
Echter Empfang im Testbetrieb auf iPhone und Android bestätigt. Aktivierung und Geräteerlaubnis nötig; beim iPhone zusätzlich Web-App auf dem Home-Bildschirm.
Pagerbestand, Zuweisung, Fertigmeldung und Rückgabe im Test. Echte Vibration braucht einen ausgewählten Hersteller, Sender und Geräteabnahme.
4,3-Zoll-Lösung mit IQ-Order-Logo, automatischem Start, geschützter WLAN-Ablage und signierten Updates softwareseitig vorbereitet. Hardware und Serienfreigabe offen.
Sortiment, Bestand und Mitarbeitende zusammenführen.
Artikel, Extras und Zutatenbestände berücksichtigen; Lagerorte, Inventur, Umbuchung, Schwund, Chargen und Verfall im Pilot verwalten.
Mengen, Ausbeute und Netto-Wareneinsatz kalkulieren. Lieferanten, Bestellvorschläge, geprüfte CSV-Importe, Teillieferungen und Retouren pflegen.
Kostenlos, mit Rabatt oder über ein Mitarbeiterkonto. Persönliche Zuordnung und separate Auswertung statt vermischtem Gästeumsatz.
Getrennte Restaurantkonten, persönliche Berechtigungen und Filialauswertungen im lokalen Plattformpiloten; produktiver Mehrbetriebsbetrieb wird separat abgenommen.
Artikel-, Kanal- und Zubereitungskennzahlen, Trinkgeldzuordnung und Exporte. Buchhaltung und DATEV-Import bleiben bis zur fachlichen Abnahme Testumfang.
Vom Einstempeln bis zur privaten Mitarbeiterakte – lokal getestet.
Ein- und Ausstempeln am Handy, Serverzeit und Betriebszeitzone. Nachtschichten und Pausen über Mitternacht nachvollziehen.
Gültige Arbeitsmodelle, bestätigte Feiertage und Anfangssalden. Monats-/Jahresansichten zeigen fehlende Nachweise statt automatisch angenommener Minusstunden.
Einzelne Schichten planen, Urlaub und Krankmeldungen prüfen, Freizeitausgleich mit bestätigter Regel abstimmen. Korrekturen und Stornowünsche behalten ihren Verlauf.
Stammdaten, Vertrags- und Vergütungsangaben geschützt führen. Dokumente nur für den Inhaber oder gezielt für den eigenen Mitarbeiter freigeben.
Geprüfte vergangene Monate als unveränderte PDF-Fassung sichern; CSV-Export und begründete Wiederöffnung. Eigener widerrufbarer Zugang ohne zusätzliche Bestellrechte.
Aus einem Tagesangebot wird ein Anlass wiederzukommen.
Champagner-Tag oder Fischfreitag: eigene Aktionspreise gelten für neue Bestellungen im Zeitraum und enden automatisch.
Wöchentliche Aktionen mit Uhrzeiten sowie abweichenden Terminen, Preisen oder Pausen an Feiertagen und in Betriebsferien planen.
Zehn passende Designs, eigener Designer, PDF-Flyer, Tagesaktionsübernahme und freigegebene Empfängergruppen. Echter Versand benötigt den Mailanschluss.
Eigene E-Mail-Eingabe, separate Zustimmung, Bestätigungsablauf und Abmeldung. Ein Kauf oder Belegversand meldet Gäste nicht automatisch zum Newsletter an.
Kundenprofile, Testgutscheine, Punkte und Aktionscodes im Pilot. Echter Gutscheinverkauf und Wallet-Karten müssen gesondert eingerichtet werden.
Klar vorbereiten und für jeden Betrieb gezielt abnehmen.
Vorschläge und freie Beträge konfigurieren; Zuordnung zu Kellner, Teamtopf oder Service/Bar/Küche mit Verteilungsschlüssel im Test nachvollziehen.
Testbeleg per QR öffnen, PDF herunterladen oder E-Mail-Versand vorbereiten. Bewirtungsangaben mit Namen ergänzen, bearbeiten und am Handy unterschreiben.
Stripe, Wallets, PayPal, Tap to Pay sowie landesspezifische Belege/Fiskalisierung sind Anschluss- und Abnahmeprojekte, keine pauschale weltweite Freigabe.
Küche/Bar zuordnen, Testwarteschlange, Papier-/Fehleranzeige und kontrollierter Nachdruck. Echte Drucker und vorhandene Kassen werden modell- und versionsbezogen geprüft.
Eigenen Absender und Antwortadresse einrichten. SMTP, Microsoft 365 und Google sind vorbereitete Versandwege; Zustellung muss mit dem tatsächlichen Zugang geprüft werden.
58- und 80-mm-Testbons mit Stationszuordnung. Beim kontrollierten Nachdruck bleibt die gespeicherte Layoutfassung nachvollziehbar. Echte Geräte benötigen einen Test.
Powerbank als Bringauftrag mit einstellbarem Miettarif und optionalem Pfand im Test. Ausgabe/Rückgabe und echte Station benötigen die IQ-Charge-Anbindung.
Keine passende Funktion gefunden. Versuche einen anderen Begriff oder setze den Filter zurück.
TRANSPARENTER PRODUKTSTAND
Funktionsumfang und Anschlussstatus sind zwei verschiedene Fragen. Ein entwickelter Testablauf ist keine Freigabe für echte Zahlungen, Fiskalisierung oder jedes Gerät.
Ein eigener Seiteneditor für Restaurantkunden ist geplant; die IQ-Order-Produktwebsite ersetzt ihn nicht.
Zentrale Vorlagen an Filialen vererben und Bestellungen bei Netzausfall sicher abgleichen sind weitere Entwicklungsaufgaben.
Rezeptschritte am Küchenmonitor, Barcode-Inventur, Gebindeumrechnung und eigenständige Werbe-Menüboards werden weiter ausgebaut.
Dauerhafte Newsletter-Serien, zusätzliche Segmente und signierte Wallet-Karten benötigen weiteren Ausbau und teilweise Anbieterzugänge.
IQ Order verbindet Karten, Gäste, Tische, Bestellwege und Teamansichten. Du kannst mit der digitalen Speisekarte beginnen und weitere Module nach Bedarf ergänzen. Bestehende Bestellungen und Rechnungen dürfen beim Wechsel eines Tischs oder Bereichs nicht verloren gehen.
Im Pilot bedeutet: der Ablauf ist im Entwicklungs- und Testbetrieb umgesetzt und wird für deinen Betrieb geprüft. Anschluss nötig bezeichnet reale Anbieter, Hardware oder Länderabnahmen. Geplant sind zusätzliche Funktionen, die noch keine bestehende Produktfreigabe haben. Die öffentliche Demo zeigt ausgewählte Abläufe, keine vollständige Produktionsinstallation.
Wir beginnen bei euren Karten, Räumen, Servicewegen und Zahlungsabläufen. Daraus ergibt sich, ob eine eigenständige Team-/Küchenansicht genügt oder eine konkrete bestehende Kasse angebunden werden soll. Geräte, Anbieterzugänge und Zuständigkeiten werden vor dem Einsatz geprüft.
Beginne bei einer konkreten Frage: Sollen Gäste nur eine Karte lesen, gemeinsam am Tisch bestellen oder selbst an einer Ausgabe abholen? Daraus ergibt sich der erste durchgehende Ablauf. Personal, Warenwirtschaft und Marketing sind ergänzende Module mit eigenen Daten, Rollen und Anschlussfragen. Ein Paketname oder eine lange Funktionsliste allein beschreibt noch nicht, welche Umgebung für deinen Betrieb abgenommen ist.
Ein Beispiel verbindet mehrere Bausteine: Ein Gast bestellt eine Variante mit Extra, die Küche bearbeitet den Auftrag und die Ausgabe bestätigt die Abholung. Preis, Besteller und Status müssen dabei nachvollziehbar bleiben. Erst wenn diese Übergaben einschließlich Fehlerfällen stimmen, ist der Ablauf sinnvoll geprüft. Eine Website-Demo, ein lokales Pilotmodul und ein realer Anbieteranschluss bleiben unterschiedliche Nachweise.
SO KANN DER ABLAUF AUSSEHEN
Illustratives Beispiel zur Erklärung · keine echte Bestellung, Zahlung oder Kundenauswertung
| Deine Entscheidung | Möglichkeit im Pilot | Vorher prüfen |
|---|---|---|
| Im Pilot | Entwickelter und getesteter Ablauf | Welche Umgebung und welcher Umfang? |
| Anschluss & Abnahme | Realer Anbieter oder echte Hardware | Konkrete Freigabe statt Simulator |
| Weiterer Ausbau | Noch offene Entwicklungsaufgabe | Nicht als vorhandene Funktion einplanen |
| Paket-Richtpreis | Geplanter Bestell-/Serviceumfang | Erweiterungen und Fremdkosten separat |
FÜR DEIN ERSTES GESPRÄCH
Nein. Die Übersicht unterscheidet den entwickelten Pilotumfang, Anschlüsse mit eigener Abnahme und weitere Entwicklungsaufgaben. Die Website-Demo zeigt nur ausgewählte Beispiele.
Nein. Du kannst mit Menu beginnen und Service, Tischbestellung oder Außer-Haus-Bestellungen passend zu deinem Betrieb ergänzen.
Nein. Ein Simulator prüft unseren vorgesehenen Ablauf. Ein tatsächlicher Herstelleranschluss braucht dessen Schnittstelle, Zugang und eine vollständige Abnahme.
Nein. Die Demo zeigt ausgewählte Beispiele. Weitere Module sind lokal getestet oder benötigen konkrete Anbieter- und Geräteanschlüsse.
Die thematischen Detailseiten erklären Varianten und Vorbereitung. Welche konkrete Einrichtung bereitgestellt wird, wird anhand eures Betriebsablaufs im Pilot abgestimmt.
MEHR IM GEMEINSAMEN FLOW.
Entdecke weitere Abläufe für Gäste und Team.
IQ ORDER FÜR DEIN SERVICE-TEAM
Die Wear-OS-App mit dem aktuellen IQ-Order-Logo wurde zur öffentlichen Prüfung bei Google Play eingereicht. Sie zeigt fertige Bestellungen und Powerbank-Aufträge aus den persönlich freigegebenen Bereichen. Die erste Übernahme ist für das Team sichtbar.
Wear OS: zur öffentlichen Google-Play-Prüfung eingereicht · noch kein öffentlicher Store-Download. Der interne Pilot bleibt auf Einladung verfügbar. Dauerhafter Android-Hintergrund-Push und Tests auf echten Uhren werden vor dem Echtbetrieb separat abgenommen.
Apple Watch: zur App-Store-Prüfung eingereicht · noch kein öffentlicher Download. Nach Apples Genehmigung wird die kostenlose App automatisch veröffentlicht.
Uhren-Pilot anfragen ↗Ein Gast ruft, eine Person übernimmt. Toni zeigt, wie die Zuständigkeit in einer Servicegruppe sichtbar wird und wie der geplante Uhrenablauf ergänzt werden soll.
Animierter Konzeptfilm: Die Gruppenübernahme ist im Team-Pilot umgesetzt. Direkte Kellnerrufe auf Apple Watch und Wear OS sind noch nicht angebunden; die aktuellen Uhren-Apps bearbeiten fertige Bestellungen und Powerbank-Aufträge. Echte Geräte- und Hintergrundtests bleiben separat.
Wenn ein Gast den Service braucht, ruft er mit IQ Order direkt vom Tisch. Der Ruf erreicht die zuständige Servicegruppe. Im geplanten Uhrenablauf bekommt Toni die Nachricht ans Handgelenk und übernimmt mit einem Tippen. Seine Kollegen sehen sofort, dass er sich kümmert. So ist auch bei mehreren Kellnern klar, wer zum Tisch geht. Der Gast erhält eine Rückmeldung, und Toni ist schon auf dem Weg.
Toni begleitet dich durch deinen Besuch: vom gemeinsamen Bestellen bis zum Bezahlen und deinem persönlichen Beleg.
Folge 1 · Deutsch · 1:11
Fester Tisch-QR, gemeinsame Runde und Nachbestellungen: Toni erklärt den Ablauf für Gäste und Team.
Ein gemütlicher Abend beginnt mit einem Scan. Am Tisch liegt ein fester QR-Code. Anna öffnet damit die Speisekarte und startet ihre Tischrunde mit einem eigenen Rundennamen und ihrem Namen. Für diesen Besuch entsteht ein neuer Tischcode. Ben und Clara scannen denselben QR-Code, geben den aktuellen Tischcode und ihren Namen ein und gehören zur gleichen Runde. Jeder wählt auf seinem Handy. In der Runde bleibt erkennbar, wer was bestellt hat. Später noch ein Getränk? Die laufende Runde bleibt der gemeinsame Einstieg für weitere Bestellungen. Wie bezahlt wird, legt der Wirt für neue Runden fest: entweder gesammelt am Besuchsende oder sofort vor jeder Bestellung. Bei Sofortzahlung wird der Auftrag erst nach bestätigter Zahlung ausgelöst. Der Wirt entscheidet außerdem, ob die Runde nach vollständig geklärten Warenkörben und Zahlungen automatisch endet oder für Nachbestellungen offen bleibt. Dann schließt das Team den Besuch, sobald alles geklärt ist. Toni behält im Tischplan den Überblick: Grün bedeutet frei, Rot einen laufenden Besuch und Gelb reserviert. Offene Beträge und laufende Zahlungen sieht er zusätzlich. Ein bezahlter Tisch ist also nicht automatisch wieder frei.
Folge 2 · Deutsch · 1:22
Rechnung aufteilen, Testzahlung abschließen und den persönlichen Beleg mit Bewirtungsangaben mitnehmen.
Zum Abschied öffnet Anna die Abrechnung ihrer Tischrunde. Bei Zahlung am Besuchsende kann einer alles übernehmen, jeder seine bestellten Gerichte bezahlen, die Gruppe gleichmäßig teilen oder einzelne Positionen zuordnen. Die Gäste stimmen die Aufteilung vor der ersten Zahlung ab. Sobald der Bezahlvorgang beginnt, bleibt diese Verteilung fest. Bereits sofort bezahlte Bestellungen werden nicht noch einmal verteilt oder berechnet. Toni sieht, was noch offen ist und welche Zahlung gerade läuft. Erst wenn alle Anteile beglichen sind, ist die Abrechnung abgeschlossen. Trinkgeld kann der Betrieb passend zu seinem Service einstellen. In unserem Pilot werden ausschließlich deutlich gekennzeichnete Testzahlungen gezeigt. Den persönlichen Beleg öffnet der Gast über einen privaten QR-Code. Er kann ihn als PDF speichern oder bei eingerichtetem Mailversand per E-Mail erhalten. Ohne Maildienst wird die E-Mail zum eigenen Versenden vorbereitet. Für geschäftliche Bewirtung ergänzt Anna die bewirtende Person, Ort, Datum und Anlass. Namen aus der Bestellung kann sie übernehmen, bearbeiten und später ergänzen. Dann unterschreibt sie direkt am Handy. Das PDF enthält den ursprünglichen Beleg und die bestätigten Bewirtungsangaben. Spätere Korrekturen bleiben als neue Version nachvollziehbar. Im Pilot sind dies Testbelege; echte Rechnungen benötigen die passende Zahlungs- und Länderfreigabe.
Animierte Veranschaulichung mit fiktiven Daten und Geräteansichten. Gezeigt werden Testzahlungen und Testbelege; diese sind keine gültigen Steuerbelege. Echte Zahlungen, der E-Mail-Versand und die länderspezifische Belegeinrichtung benötigen jeweils eine gesonderte Aktivierung und Abnahme.