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    IQ ORDER · ALLE FUNKTIONEN

    Ein Betrieb. Viele Aufgaben. Ein Überblick.

    Welche Funktion hilft deinem Team – und was braucht dafür noch einen Anschluss? Hier findest du den gesamten geplanten Produktumfang, die im Pilot entwickelten Abläufe und die Grenzen vor einem produktiven Einsatz.

    Produktinformationen · Stand 2026-10-31 · Pilotumfang und Anschlüsse getrennt betrachten

    FUNKTIONSÜBERSICHT

    Finde deinen nächsten Schritt.

    51 Funktionen in 8 Bereichen

    Karte & Gestaltung

    Einmal pflegen. Digital zeigen und auf Papier mitnehmen.

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    Im Pilot

    Import mit Vorschau

    Link, QR-Code, Foto oder PDF übernehmen. Gerichte, Preise, Auswahlgruppen und Bildvorschläge vor der Übernahme kontrollieren.

    Im Pilot

    Fotos richtig zuordnen

    Erkannte Fotos den Gerichten zuweisen, unsichere Treffer prüfen und bei Bedarf manuell ausschneiden. Fehlende Bilder bleiben erkennbar.

    Im Pilot

    Zehn Designs & freier Editor

    Layouts mit Fotos und Preisen gestalten, eigene Vorlagen benennen und für weitere Karten wiederverwenden.

    Im Pilot

    Kategorien & mehrere Karten

    Vorspeisen, Hauptgerichte und Getränke frei gliedern; Unterkategorien und getrennte Karten dauerhaft pflegen.

    Im Pilot

    Mittag, Abend & Events

    Karten nach Datum, Wochentag und Uhrzeit steuern. Restaurant, Bar, Pool und Strand können eigene Sortimente und Preise erhalten.

    Im Pilot

    Bestell- und WLAN-QR

    Feste Tisch-QRs sowie Bestell- und Gäste-WLAN-Informationen auf Karten und Tischaufstellern drucken.

    Gemeinsam am Tisch

    Eine Runde, mehrere Handys und eine nachvollziehbare Rechnung.

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    Im Pilot

    Gastgeöffnete Tischrunde

    Der erste Gast scannt den festen Tisch-QR und vergibt einen Rundennamen. Weitere Gäste treten mit eigenem Namen und separatem Tischcode bei.

    Im Pilot

    Gemeinsamer Warenkorb

    Jede Position bleibt ihrem Besteller zugeordnet. Pflichtoptionen, Mehrfachauswahl, Extras und abschaltbare Sonderwünsche steuert der Betrieb.

    Im Pilot

    Schnell nachbestellen

    Gäste und Service rufen bereits bestellte Getränke oder Gerichte direkt wieder auf. Eine Nachbestellung braucht bei offener Runde keinen neuen Besuch.

    Im Pilot

    Tische verschieben & verbinden

    Tischwechsel, Tausch und Zusammenführen auch zwischen Bereichen. Bestätigte Beträge bleiben erhalten; neue Positionen nutzen die aktuelle Bereichskarte.

    Im Pilot

    Rechnung passend aufteilen

    Einer zahlt alles, gleichmäßig teilen, automatisch nach Besteller oder einzelne Positionen anders zuordnen.

    Im Pilot

    Zahlungsablauf frei wählen

    Am Besuchsende oder vor dem Absenden bezahlen. Bei Sofortzahlung kann die Runde für Nachbestellungen offen bleiben. Zahlungen sind im Pilot Tests.

    Service, Küche & Ausgabe

    Klare Zuständigkeiten vom ersten Ruf bis zum fertigen Gericht.

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    Im Pilot

    Kellnerruf mit Übernahme

    Ein Ruf geht an den Tischbereich. Die erste Bestätigung übernimmt den Auftrag; andere Servicekräfte sehen, wer sich kümmert.

    Im Pilot

    Kellner-App im Browser

    Persönlicher Zugang, offene Tische, eigene Bestellaufnahme, Korrekturen und freigegebene Servicebereiche.

    Im Pilot

    Tischplan in Rot, Gelb, Grün

    Offen, reserviert und frei mit Text und Farbe erkennen. Eigene Pläne aus Bild/PDF hinterlegen oder mit einer Vorlage beginnen.

    Im Pilot

    Küchenmonitor & Stationen

    Bestellungen nach Küche und Bar bearbeiten. Gänge gezielt freigeben, Timer nutzen und Positionen als in Zubereitung oder fertig markieren.

    Im Pilot

    Gaststatus nach Freigabe

    Der Gastronom entscheidet, welche Fortschrittsmeldungen Gäste sehen. Die interne Küchensteuerung bleibt davon unabhängig.

    Im Pilot

    Kapazität & Küchenstart

    Zeitfenster nach Kanal und Zone begrenzen, volle Termine ausblenden, Bestellannahme pausieren und Vorbestellungen bis zum Küchenstart zurückhalten.

    Anschluss & Abnahme

    Uhren & Push vorbereiten

    Wear OS im Emulator erprobt; echte Uhren, Apple Watch/APNs und dauerhaftes Push-Hosting benötigen Einrichtung und Geräteabnahme.

    Lieferung, Abholung & Theke

    Deine Kanäle, deine Artikel und passende Zeitfenster.

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    Im Pilot

    Freigegebene Artikel je Kanal

    Nur die ausgewählten Gerichte erscheinen bei Lieferung oder Abholung. Gäste wählen einen verfügbaren Liefer- oder Abholtermin.

    Im Pilot

    Adresse & Lieferzonen

    Gebiete zeichnen, Postleitzahlen oder Umkreis nutzen. Eine Adresse wird einer Zone mit Gebühren, Mindestwert und Gratisliefergrenze zugeordnet.

    Im Pilot

    Eigene Kalender je Zone

    Vorlauf, Tage, Uhrzeiten und Kapazitäten festlegen. Feiertage und Betriebsferien auf mehrere Zonen gemeinsam übertragen.

    Im Pilot

    Eigene Fahrerzugänge

    Nur zugeordnete Touren und Adressen sehen. Abfahrt, Stopps, Status und Restzeit am Handy aktualisieren; Gäste erhalten freigegebene Fortschrittsinformationen.

    Im Pilot

    Thekennummer & Abholmonitor

    Am eigenen Handy bestellen, Bestellnummer und privaten Übergabecode erhalten. Die Ausgabe meldet fertig; der Monitor zeigt freigegebene Bestellnummern.

    Anschluss & Abnahme

    Lieferplattformen vorbereiten

    Simulierte Anbieterprofile für Uber Eats, Bolt Food und Lieferando sowie eigene Aufschlags-/Rundungsregeln. Live-Synchronisation braucht Partnerfreigaben.

    Im Pilot

    Feste Ausgabeplätze

    Fertige Bestellungen Ausgabe 1, Ausgabe 2 oder eigenen Plätzen zuweisen. Der freigegebene Platzmonitor zeigt nur öffentliche Nummern und Platznamen.

    Im Pilot

    Handy-Push für Abholung

    Echter Empfang im Testbetrieb auf iPhone und Android bestätigt. Aktivierung und Geräteerlaubnis nötig; beim iPhone zusätzlich Web-App auf dem Home-Bildschirm.

    Anschluss & Abnahme

    Vibrationspager als Alternative

    Pagerbestand, Zuweisung, Fertigmeldung und Rückgabe im Test. Echte Vibration braucht einen ausgewählten Hersteller, Sender und Geräteabnahme.

    Anschluss & Abnahme

    Kleines WLAN-Ausgabedisplay

    4,3-Zoll-Lösung mit IQ-Order-Logo, automatischem Start, geschützter WLAN-Ablage und signierten Updates softwareseitig vorbereitet. Hardware und Serienfreigabe offen.

    Betriebszentrale & Team

    Sortiment, Bestand und Mitarbeitende zusammenführen.

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    Im Pilot

    Bestände & Ausverkauft

    Artikel, Extras und Zutatenbestände berücksichtigen; Lagerorte, Inventur, Umbuchung, Schwund, Chargen und Verfall im Pilot verwalten.

    Im Pilot

    Rezepturen & Einkauf

    Mengen, Ausbeute und Netto-Wareneinsatz kalkulieren. Lieferanten, Bestellvorschläge, geprüfte CSV-Importe, Teillieferungen und Retouren pflegen.

    Im Pilot

    Mitarbeiterverzehr

    Kostenlos, mit Rabatt oder über ein Mitarbeiterkonto. Persönliche Zuordnung und separate Auswertung statt vermischtem Gästeumsatz.

    Im Pilot

    Rollen & Filialen

    Getrennte Restaurantkonten, persönliche Berechtigungen und Filialauswertungen im lokalen Plattformpiloten; produktiver Mehrbetriebsbetrieb wird separat abgenommen.

    Im Pilot

    Berichte & Test-Kassenbuch

    Artikel-, Kanal- und Zubereitungskennzahlen, Trinkgeldzuordnung und Exporte. Buchhaltung und DATEV-Import bleiben bis zur fachlichen Abnahme Testumfang.

    Personal & Zeit

    Vom Einstempeln bis zur privaten Mitarbeiterakte – lokal getestet.

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    Im Pilot

    Stempeln & echte Pausen

    Ein- und Ausstempeln am Handy, Serverzeit und Betriebszeitzone. Nachtschichten und Pausen über Mitternacht nachvollziehen.

    Im Pilot

    Soll-Ist & Zeitkonten

    Gültige Arbeitsmodelle, bestätigte Feiertage und Anfangssalden. Monats-/Jahresansichten zeigen fehlende Nachweise statt automatisch angenommener Minusstunden.

    Im Pilot

    Dienstplan & Abwesenheiten

    Einzelne Schichten planen, Urlaub und Krankmeldungen prüfen, Freizeitausgleich mit bestätigter Regel abstimmen. Korrekturen und Stornowünsche behalten ihren Verlauf.

    Im Pilot

    Private Mitarbeiterakte

    Stammdaten, Vertrags- und Vergütungsangaben geschützt führen. Dokumente nur für den Inhaber oder gezielt für den eigenen Mitarbeiter freigeben.

    Im Pilot

    Monatsnachweise & persönlicher Zugang

    Geprüfte vergangene Monate als unveränderte PDF-Fassung sichern; CSV-Export und begründete Wiederöffnung. Eigener widerrufbarer Zugang ohne zusätzliche Bestellrechte.

    Aktionen & Kundenbindung

    Aus einem Tagesangebot wird ein Anlass wiederzukommen.

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    Im Pilot

    Aktionspreise mit Zeitraum

    Champagner-Tag oder Fischfreitag: eigene Aktionspreise gelten für neue Bestellungen im Zeitraum und enden automatisch.

    Im Pilot

    Wiederholungen & Ausnahmen

    Wöchentliche Aktionen mit Uhrzeiten sowie abweichenden Terminen, Preisen oder Pausen an Feiertagen und in Betriebsferien planen.

    Im Pilot

    Flyer & Newsletter gestalten

    Zehn passende Designs, eigener Designer, PDF-Flyer, Tagesaktionsübernahme und freigegebene Empfängergruppen. Echter Versand benötigt den Mailanschluss.

    Im Pilot

    Newsletter freiwillig im Checkout

    Eigene E-Mail-Eingabe, separate Zustimmung, Bestätigungsablauf und Abmeldung. Ein Kauf oder Belegversand meldet Gäste nicht automatisch zum Newsletter an.

    Im Pilot

    Gutscheine, Punkte & Coupons

    Kundenprofile, Testgutscheine, Punkte und Aktionscodes im Pilot. Echter Gutscheinverkauf und Wallet-Karten müssen gesondert eingerichtet werden.

    Zahlung, Belege & Anschluss

    Klar vorbereiten und für jeden Betrieb gezielt abnehmen.

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    Im Pilot

    Trinkgeld sinnvoll verteilen

    Vorschläge und freie Beträge konfigurieren; Zuordnung zu Kellner, Teamtopf oder Service/Bar/Küche mit Verteilungsschlüssel im Test nachvollziehen.

    Im Pilot

    Privater QR-Beleg am Handy

    Testbeleg per QR öffnen, PDF herunterladen oder E-Mail-Versand vorbereiten. Bewirtungsangaben mit Namen ergänzen, bearbeiten und am Handy unterschreiben.

    Anschluss & Abnahme

    Zahlungsanbieter & Länder

    Stripe, Wallets, PayPal, Tap to Pay sowie landesspezifische Belege/Fiskalisierung sind Anschluss- und Abnahmeprojekte, keine pauschale weltweite Freigabe.

    Anschluss & Abnahme

    Print & Connect

    Küche/Bar zuordnen, Testwarteschlange, Papier-/Fehleranzeige und kontrollierter Nachdruck. Echte Drucker und vorhandene Kassen werden modell- und versionsbezogen geprüft.

    Anschluss & Abnahme

    Zentrale System-E-Mail

    Eigenen Absender und Antwortadresse einrichten. SMTP, Microsoft 365 und Google sind vorbereitete Versandwege; Zustellung muss mit dem tatsächlichen Zugang geprüft werden.

    Anschluss & Abnahme

    Drucklayouts & Nachdruck

    58- und 80-mm-Testbons mit Stationszuordnung. Beim kontrollierten Nachdruck bleibt die gespeicherte Layoutfassung nachvollziehbar. Echte Geräte benötigen einen Test.

    Anschluss & Abnahme

    IQ Charge am Tisch

    Powerbank als Bringauftrag mit einstellbarem Miettarif und optionalem Pfand im Test. Ausgabe/Rückgabe und echte Station benötigen die IQ-Charge-Anbindung.

    TRANSPARENTER PRODUKTSTAND

    Was vor dem Echtbetrieb zählt.

    Funktionsumfang und Anschlussstatus sind zwei verschiedene Fragen. Ein entwickelter Testablauf ist keine Freigabe für echte Zahlungen, Fiskalisierung oder jedes Gerät.

    Weiterer Ausbau

    Restaurant-Website-Baukasten

    Ein eigener Seiteneditor für Restaurantkunden ist geplant; die IQ-Order-Produktwebsite ersetzt ihn nicht.

    Weiterer Ausbau

    Filialvererbung & Offlinebestellungen

    Zentrale Vorlagen an Filialen vererben und Bestellungen bei Netzausfall sicher abgleichen sind weitere Entwicklungsaufgaben.

    Weiterer Ausbau

    Kochbuch, Barcode & Menüboards

    Rezeptschritte am Küchenmonitor, Barcode-Inventur, Gebindeumrechnung und eigenständige Werbe-Menüboards werden weiter ausgebaut.

    Weiterer Ausbau

    Automatische Serien & Wallets

    Dauerhafte Newsletter-Serien, zusätzliche Segmente und signierte Wallet-Karten benötigen weiteren Ausbau und teilweise Anbieterzugänge.

    Eine gemeinsame Produktbasis

    IQ Order verbindet Karten, Gäste, Tische, Bestellwege und Teamansichten. Du kannst mit der digitalen Speisekarte beginnen und weitere Module nach Bedarf ergänzen. Bestehende Bestellungen und Rechnungen dürfen beim Wechsel eines Tischs oder Bereichs nicht verloren gehen.

    Pilot, Anschluss oder weitere Entwicklung

    Im Pilot bedeutet: der Ablauf ist im Entwicklungs- und Testbetrieb umgesetzt und wird für deinen Betrieb geprüft. Anschluss nötig bezeichnet reale Anbieter, Hardware oder Länderabnahmen. Geplant sind zusätzliche Funktionen, die noch keine bestehende Produktfreigabe haben. Die öffentliche Demo zeigt ausgewählte Abläufe, keine vollständige Produktionsinstallation.

    So wählen wir den passenden Umfang

    Wir beginnen bei euren Karten, Räumen, Servicewegen und Zahlungsabläufen. Daraus ergibt sich, ob eine eigenständige Team-/Küchenansicht genügt oder eine konkrete bestehende Kasse angebunden werden soll. Geräte, Anbieterzugänge und Zuständigkeiten werden vor dem Einsatz geprüft.

    Bestellweg zuerst, Zusatzmodul danach

    Beginne bei einer konkreten Frage: Sollen Gäste nur eine Karte lesen, gemeinsam am Tisch bestellen oder selbst an einer Ausgabe abholen? Daraus ergibt sich der erste durchgehende Ablauf. Personal, Warenwirtschaft und Marketing sind ergänzende Module mit eigenen Daten, Rollen und Anschlussfragen. Ein Paketname oder eine lange Funktionsliste allein beschreibt noch nicht, welche Umgebung für deinen Betrieb abgenommen ist.

    Die Übergaben zwischen Modulen sind entscheidend

    Ein Beispiel verbindet mehrere Bausteine: Ein Gast bestellt eine Variante mit Extra, die Küche bearbeitet den Auftrag und die Ausgabe bestätigt die Abholung. Preis, Besteller und Status müssen dabei nachvollziehbar bleiben. Erst wenn diese Übergaben einschließlich Fehlerfällen stimmen, ist der Ablauf sinnvoll geprüft. Eine Website-Demo, ein lokales Pilotmodul und ein realer Anbieteranschluss bleiben unterschiedliche Nachweise.

    SO KANN DER ABLAUF AUSSEHEN

    Ein Beispiel: mit einem klaren Ablauf starten

    1. Ein Café beginnt mit einer digitalen Karte. Fotos, Kategorien und Drucklayout werden vor der Veröffentlichung kontrolliert.
    2. Für den nächsten Schritt wird die Thekenbestellung mit Nummer und Ausgabeplatz gewählt. Der vollständige Ablauf wird mit Testzahlung durchgespielt.
    3. Erst anschließend werden konkrete Geräte und Zahlungswege besprochen. Weitere Backoffice-Module erhalten ihre eigene Einrichtung und Freigabe.

    Illustratives Beispiel zur Erklärung · keine echte Bestellung, Zahlung oder Kundenauswertung

    So liest du den Produktumfang

    So liest du den Produktumfang · Orientierung für den Pilot
    Deine EntscheidungMöglichkeit im PilotVorher prüfen
    Im PilotEntwickelter und getesteter AblaufWelche Umgebung und welcher Umfang?
    Anschluss & AbnahmeRealer Anbieter oder echte HardwareKonkrete Freigabe statt Simulator
    Weiterer AusbauNoch offene EntwicklungsaufgabeNicht als vorhandene Funktion einplanen
    Paket-RichtpreisGeplanter Bestell-/ServiceumfangErweiterungen und Fremdkosten separat

    FÜR DEIN ERSTES GESPRÄCH

    Das bereitest du vor.

    • Einen vorrangigen Bestellweg und ein realistisches Testszenario auswählen.
    • Die benötigten Übergaben zwischen Gast, Team und Ausgabe notieren.
    • Vorhandene Systeme mit Hersteller und Version benennen.
    • Pilotumfang und offene Anschlüsse vor einer Beauftragung unterscheiden.
    Den eigenen Ablauf besprechen

    So gehst du vor

    1. Karte und Bestellwege auswählen.
    2. Tische, Bereiche und Zuständigkeiten planen.
    3. Benötigte Anbieter und Geräte prüfen.
    4. Den vollständigen Betriebsablauf gemeinsam abnehmen.

    Häufige Fragen zu Alle Funktionen

    Ist jede Funktion bereits öffentlich verfügbar?

    Nein. Die Übersicht unterscheidet den entwickelten Pilotumfang, Anschlüsse mit eigener Abnahme und weitere Entwicklungsaufgaben. Die Website-Demo zeigt nur ausgewählte Beispiele.

    Muss ich alle Module nutzen?

    Nein. Du kannst mit Menu beginnen und Service, Tischbestellung oder Außer-Haus-Bestellungen passend zu deinem Betrieb ergänzen.

    Ersetzt ein vorhandener Testadapter eine fertige Anbindung?

    Nein. Ein Simulator prüft unseren vorgesehenen Ablauf. Ein tatsächlicher Herstelleranschluss braucht dessen Schnittstelle, Zugang und eine vollständige Abnahme.

    Sind alle beschriebenen Module in der öffentlichen Demo bedienbar?

    Nein. Die Demo zeigt ausgewählte Beispiele. Weitere Module sind lokal getestet oder benötigen konkrete Anbieter- und Geräteanschlüsse.

    Wo finde ich die passende Einstellung für meinen Betrieb?

    Die thematischen Detailseiten erklären Varianten und Vorbereitung. Welche konkrete Einrichtung bereitgestellt wird, wird anhand eures Betriebsablaufs im Pilot abgestimmt.

    Den passenden Umfang gemeinsam prüfen

    Deinen Betrieb besprechen

    IQ ORDER FÜR DEIN SERVICE-TEAM

    Dein nächster Auftrag. Direkt am Handgelenk.

    Die Wear-OS-App mit dem aktuellen IQ-Order-Logo wurde zur öffentlichen Prüfung bei Google Play eingereicht. Sie zeigt fertige Bestellungen und Powerbank-Aufträge aus den persönlich freigegebenen Bereichen. Die erste Übernahme ist für das Team sichtbar.

    Wear OS: zur öffentlichen Google-Play-Prüfung eingereicht · noch kein öffentlicher Store-Download. Der interne Pilot bleibt auf Einladung verfügbar. Dauerhafter Android-Hintergrund-Push und Tests auf echten Uhren werden vor dem Echtbetrieb separat abgenommen.

    Apple Watch: zur App-Store-Prüfung eingereicht · noch kein öffentlicher Download. Nach Apples Genehmigung wird die kostenlose App automatisch veröffentlicht.

    Uhren-Pilot anfragen ↗

    Toni erklärt den Kellnerruf im Team.

    Ein Gast ruft, eine Person übernimmt. Toni zeigt, wie die Zuständigkeit in einer Servicegruppe sichtbar wird und wie der geplante Uhrenablauf ergänzt werden soll.

    Deutsch · etwa 22 Sekunden

    Animierter Konzeptfilm: Die Gruppenübernahme ist im Team-Pilot umgesetzt. Direkte Kellnerrufe auf Apple Watch und Wear OS sind noch nicht angebunden; die aktuellen Uhren-Apps bearbeiten fertige Bestellungen und Powerbank-Aufträge. Echte Geräte- und Hintergrundtests bleiben separat.

    Vollständiger Sprechertext · Deutsch

    Wenn ein Gast den Service braucht, ruft er mit IQ Order direkt vom Tisch. Der Ruf erreicht die zuständige Servicegruppe. Im geplanten Uhrenablauf bekommt Toni die Nachricht ans Handgelenk und übernimmt mit einem Tippen. Seine Kollegen sehen sofort, dass er sich kümmert. So ist auch bei mehreren Kellnern klar, wer zum Tisch geht. Der Gast erhält eine Rückmeldung, und Toni ist schon auf dem Weg.

    Eigene Filmseite öffnen ↗

    Dein Tischbesuch. Mit Toni erklärt.

    Toni begleitet dich durch deinen Besuch: vom gemeinsamen Bestellen bis zum Bezahlen und deinem persönlichen Beleg.

    Folge 1 · Deutsch · 1:11

    Gemeinsam bestellen, alles im Blick

    Fester Tisch-QR, gemeinsame Runde und Nachbestellungen: Toni erklärt den Ablauf für Gäste und Team.

    Sprechertext lesen

    Ein gemütlicher Abend beginnt mit einem Scan. Am Tisch liegt ein fester QR-Code. Anna öffnet damit die Speisekarte und startet ihre Tischrunde mit einem eigenen Rundennamen und ihrem Namen. Für diesen Besuch entsteht ein neuer Tischcode. Ben und Clara scannen denselben QR-Code, geben den aktuellen Tischcode und ihren Namen ein und gehören zur gleichen Runde. Jeder wählt auf seinem Handy. In der Runde bleibt erkennbar, wer was bestellt hat. Später noch ein Getränk? Die laufende Runde bleibt der gemeinsame Einstieg für weitere Bestellungen. Wie bezahlt wird, legt der Wirt für neue Runden fest: entweder gesammelt am Besuchsende oder sofort vor jeder Bestellung. Bei Sofortzahlung wird der Auftrag erst nach bestätigter Zahlung ausgelöst. Der Wirt entscheidet außerdem, ob die Runde nach vollständig geklärten Warenkörben und Zahlungen automatisch endet oder für Nachbestellungen offen bleibt. Dann schließt das Team den Besuch, sobald alles geklärt ist. Toni behält im Tischplan den Überblick: Grün bedeutet frei, Rot einen laufenden Besuch und Gelb reserviert. Offene Beträge und laufende Zahlungen sieht er zusätzlich. Ein bezahlter Tisch ist also nicht automatisch wieder frei.

    Eigene Filmseite öffnen ↗

    Folge 2 · Deutsch · 1:22

    Bezahlen, teilen und den Beleg mitnehmen

    Rechnung aufteilen, Testzahlung abschließen und den persönlichen Beleg mit Bewirtungsangaben mitnehmen.

    Sprechertext lesen

    Zum Abschied öffnet Anna die Abrechnung ihrer Tischrunde. Bei Zahlung am Besuchsende kann einer alles übernehmen, jeder seine bestellten Gerichte bezahlen, die Gruppe gleichmäßig teilen oder einzelne Positionen zuordnen. Die Gäste stimmen die Aufteilung vor der ersten Zahlung ab. Sobald der Bezahlvorgang beginnt, bleibt diese Verteilung fest. Bereits sofort bezahlte Bestellungen werden nicht noch einmal verteilt oder berechnet. Toni sieht, was noch offen ist und welche Zahlung gerade läuft. Erst wenn alle Anteile beglichen sind, ist die Abrechnung abgeschlossen. Trinkgeld kann der Betrieb passend zu seinem Service einstellen. In unserem Pilot werden ausschließlich deutlich gekennzeichnete Testzahlungen gezeigt. Den persönlichen Beleg öffnet der Gast über einen privaten QR-Code. Er kann ihn als PDF speichern oder bei eingerichtetem Mailversand per E-Mail erhalten. Ohne Maildienst wird die E-Mail zum eigenen Versenden vorbereitet. Für geschäftliche Bewirtung ergänzt Anna die bewirtende Person, Ort, Datum und Anlass. Namen aus der Bestellung kann sie übernehmen, bearbeiten und später ergänzen. Dann unterschreibt sie direkt am Handy. Das PDF enthält den ursprünglichen Beleg und die bestätigten Bewirtungsangaben. Spätere Korrekturen bleiben als neue Version nachvollziehbar. Im Pilot sind dies Testbelege; echte Rechnungen benötigen die passende Zahlungs- und Länderfreigabe.

    Eigene Filmseite öffnen ↗

    Animierte Veranschaulichung mit fiktiven Daten und Geräteansichten. Gezeigt werden Testzahlungen und Testbelege; diese sind keine gültigen Steuerbelege. Echte Zahlungen, der E-Mail-Versand und die länderspezifische Belegeinrichtung benötigen jeweils eine gesonderte Aktivierung und Abnahme.