Vorhandene Karten übernehmen
Importiere eine bestehende Speisekarte über einen Link, QR-Code, ein Foto oder ein PDF. Prüfe die erkannten Gerichte, Preise, Bilder und Auswahlgruppen in der Vorschau, bevor du die Karte übernimmst. Unklare Bildzuordnungen lassen sich korrigieren; fehlende Bilder bleiben erkennbar. Ein Import ersetzt die redaktionelle Kontrolle nicht.
Mehrere Karten, klare Kategorien
Lege Vorspeisen, Hauptgerichte und Getränke an und gliedere sie weiter, etwa in Wein und alkoholfreie Getränke. Mehrere Speisekarten bleiben gespeichert. Restaurant, Bar, Pool und Strand können unterschiedliche Karten und Preise verwenden. So sieht der Gast die zum Tischbereich passende Auswahl.
Zehn Layouts und dein eigenes Design
Wähle eine feste Vorlage oder gestalte das Layout individuell mit Fotos und Preisen. Eigene Designs lassen sich benennen, als Vorlage speichern und für weitere Karten wiederverwenden. Für den Ausdruck stehen A4 und A5 zur Verfügung; vor dem Druck prüfst du Seitenumbrüche, Lesbarkeit und Bilder.
Vom Menü zur Bestellung
Du kannst mit der reinen digitalen Speisekarte beginnen. In dieser Variante ist keine Gästeanmeldung und keine Bestellung erforderlich. Kellnerruf, QR-Tischbestellung oder Abholung ergänzt du als eigene Module. Auswahlgruppen bilden beispielsweise Pizzagrößen und Beilagen mit ihren Aufpreisen ab.
Die richtige Karte zur richtigen Zeit
Mittags-, Abend- und Eventkarten lassen sich über Datum und Uhrzeit steuern. Verschiedene Bereiche können eigene Karten und Preise verwenden. Bei Vorbestellungen wird die gültige Karte derzeit zum Bestellzeitpunkt ermittelt, nicht anhand der späteren Liefer- oder Abholzeit. Ein Bestell-QR sowie WLAN-Name, Passwort und optionaler WLAN-QR können in Drucklayouts aufgenommen werden. Zutatenangaben und Allergene müssen redaktionell geprüft werden; automatische Allergen-Vererbung aus Rezepturen ist noch auszubauen.
Größen, Beilagen und Extras verständlich anbieten
Eine Pizza ist ein Artikel mit einer Größenwahl; extra Knoblauch ist ein zusätzliches Extra. Lege in Auswahlgruppen fest, ob eine Auswahl verpflichtend ist und ob eine oder mehrere Optionen erlaubt sind. Prüfe Grundpreis, Aufpreis und Bezeichnung gemeinsam. Beim Import sollen erkannte Gruppen und Bilder die Erfassung erleichtern. Eine unklare Zuordnung wird in der Vorschau korrigiert, bevor der Gast daraus bestellt.
Was beim Ausdruck aktuell bleiben muss
Ein gedruckter Preis ändert sich nicht, wenn du online eine Aktion startest. Prüfe deshalb die Gültigkeit der gedruckten Karte und drucke bei Änderungen neu. Dasselbe gilt für Gäste-WLAN-Daten. Der feste Bestell-QR kann wiederverwendet werden, solange sein Tischziel gültig bleibt. Netzwerkname und Passwort gehören nur auf bewusst vorgesehene Gästeunterlagen; der interne Zugang eines Ausgabedisplays ist davon getrennt.
SO KANN DER ABLAUF AUSSEHEN
Ein Beispiel: die neue Mittagskarte
- Du übernimmst eine Karte aus einem PDF und korrigierst einen falsch zugeordneten Bildvorschlag. Ein Gericht ohne Foto bleibt sichtbar als solches erkennbar.
- Du ordnest Suppen den Vorspeisen und Limonaden den alkoholfreien Getränken zu, prüfst Preise und legst die Mittagszeiten fest.
- Du speicherst ein eigenes A5-Design als Vorlage. Vor dem Ausdruck kontrollierst du Bilder, Seitenumbrüche und die vorgesehenen Bestell- und WLAN-Codes.
Illustratives Beispiel zur Erklärung · keine echte Bestellung, Zahlung oder Kundenauswertung
So passt die Karte zum Einsatz
| Deine Entscheidung | Möglichkeit im Pilot | Vorher prüfen |
|---|---|---|
| Nur digital anzeigen | QR-Speisekarte ohne Bestellung | Veröffentlichte Inhalte und Lesbarkeit am Handy |
| Zusätzlich ausdrucken | A4/A5 und eigene Layoutvorlagen | Preise, Seitenumbrüche und QR-Druckgröße |
| Mehrere Serviceorte | Karte und Preise je Bereich | Zielbereich des Tisch-QR |
| Mittag oder Event | Datum und Uhrzeiten der Karte | Gültigkeit beim Bestellen, nicht beim späteren Abholen |
FÜR DEIN ERSTES GESPRÄCH
Das bereitest du vor.
- Aktuelle Originalkarte und Nutzungsrechte für Fotos zusammenstellen.
- Kategorien, Größen, Extras und Pflichtauswahl fachlich prüfen.
- Bereiche, Zeiträume und gedruckte Preisangaben aufeinander abstimmen.
- Beide QR-Ziele und die Druckvorschau vor dem Auslegen testen.
Vor dem ersten Gast
- Ein Gericht mit Größenwahl und Aufpreis vollständig bestellen.
- Eine fehlende oder falsche Bildzuordnung in der Vorschau korrigieren.
- Mittagswechsel im Browser und gedruckte Preise getrennt prüfen.
So gehst du vor
- Karte anlegen oder importieren und Vorschau prüfen.
- Gerichte, Bilder, Kategorien und Preise kontrollieren.
- Vorlage wählen, gestalten und die Karte veröffentlichen.
- QR-Code bereitstellen oder die gestaltete Karte drucken.
Häufige Fragen zu Digitale Speisekarte
Kann ich die digitale Karte auch ausdrucken?
Ja. Digitales Menü und Drucklayout verwenden die gepflegten Karteninhalte. Du kannst A4 oder A5 wählen und eigene Vorlagen wiederverwenden.
Werden Fotos automatisch übernommen?
Der Import versucht Bilder den Gerichten zuzuordnen. Du prüfst die Vorschau und korrigierst unklare Zuordnungen im Bildeditor. Fehlende Bilder werden angezeigt.
Kann ich nur eine QR-Speisekarte ohne Bestellfunktion nutzen?
Ja. Das Menümodul zeigt veröffentlichte Speisekarten im Browser. Bestellungen und weitere Servicefunktionen sind optional.
Kann ich eine neue Karte anlegen, ohne die bisherige zu verlieren?
Mehrere Karten bleiben gespeichert. Lege eine neue Karte an und prüfe ausdrücklich, welche davon für welchen Bereich und Zeitraum veröffentlicht wird.
Wird eine zeitgesteuerte Karte auf bereits gedrucktem Papier aktualisiert?
Nein. Gedruckte Angaben bleiben unverändert. Bei neuen Preisen, Bildern oder WLAN-Daten ist ein neuer Ausdruck nötig.
Wann ist eine importierte Speisekarte bereit für Gäste?
Erst nach der Kontrolle der übernommenen Inhalte. Prüfe jedes Gericht, den Grundpreis und die Aufpreise, Pflichtauswahlen, Fotos und die passende Karte je Bereich und Bestellzeit. Ein fehlendes Foto kann bewusst akzeptiert werden; ein ungeprüfter Preis oder Allergenhinweis sollte nicht veröffentlicht werden.