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    IQ ORDER · ZAHLUNG & ANBINDUNG

    Ein klarer Anschluss. Ein geprüfter Ablauf.

    Du kannst IQ Order zunächst neben einer bestehenden Kasse kennenlernen. Reale Zahlungen, Fiskalisierung, Hardware und Systemübergaben richten wir für einen konkreten Betrieb ein. Ein vorbereiteter Adapter ist dabei noch keine bestätigte Produktivverbindung.

    Produktinformationen · Stand 2026-10-31 · Pilotumfang und Anschlüsse getrennt betrachten

    Zahlungsabläufe zuerst sicher testen

    Der Pilot zeigt Bezahlen am Besuchsende oder vor Absenden, Rechnungsteilung, Trinkgeld, Testerstattungen und den Rundenabschluss ohne Geldfluss. Karte, Apple Pay, Google Pay, PayPal und Tap to Pay hängen von Händler, Anbieter, Land und Gerät ab. Eine pauschale Verfügbarkeit wird nicht zugesagt.

    Beleg am Handy erhalten

    Ein privater QR-Zugang kann einen Testbeleg öffnen. PDF-Download und vorbereiteter E-Mail-Versand stehen im Ablauf. Für Bewirtungsangaben lassen sich Namen aus der Bestellung übernehmen, bearbeiten, ergänzen und am Handy unterschreiben. Der Pilot erzeugt ausdrücklich keine rechtsgültige Rechnung oder steuerliche Freigabe.

    Print für Küche und Bar

    Testdrucker werden Stationen zugeordnet. Warteschlange, Gerätestatus, Papier-/Netzfehler und begründeter Nachdruck machen den vorgesehenen Ablauf sichtbar. Ein echtes Modell wird mit Anschluss, Fehlerfällen und Wiederanlauf abgenommen. Das geplante IQ-Order-Print-Paket ist daher kein pauschal lieferbares Gerätelager.

    Connect und internationale Belege

    Bei einer Kassenintegration klären wir Hersteller, Version, Zugangsweg und den Belegaussteller. Bestellung, Status, Zahlung, Storno und erneute Meldungen werden gemeinsam getestet. Für jedes Land sind Beleg-/Fiskalpartner und fachliche Anforderungen separat zu prüfen. Plattformen wie Uber Eats, Bolt Food oder Lieferando benötigen zudem ihre Partnerfreigaben.

    Für jeden Datenfluss einen Verantwortlichen festlegen

    Vor einer Integration klären wir, welches System die Bestellung annimmt, wo die Zahlung bestätigt wird und wer den Beleg ausstellt. Dieselbe Zahlung darf nicht unbemerkt doppelt verbucht werden. Unklare Antworten, wiederholte Meldungen, Storno und Erstattung gehören in die Testfälle. Ein lokaler Simulator prüft unseren vorgesehenen Ablauf; er bestätigt nicht die tatsächliche Kommunikation mit einem fremden Kassensystem.

    System-E-Mail, PDF und Belegergänzung unterscheiden

    Der Gast kann einen privaten Testbeleg als PDF speichern. Ein echter Versand zusätzlich zur Downloadfunktion benötigt den eingerichteten Systemabsender und einen geprüften Maildienst. SMTP, Google oder Microsoft 365 sind dafür vorbereitete Wege. Bewirtungsangaben ergänzen den Beleg; eine Handy-Unterschrift macht aus einer Testrechnung keine landesspezifisch freigegebene Rechnung. Für den Echtbetrieb werden Belegaussteller, Pflichtangaben und Fiskalprozess zusammen geprüft.

    SO KANN DER ABLAUF AUSSEHEN

    Ein Beispiel: bestehende Kasse gezielt anbinden

    1. Ein Restaurant benennt Hersteller und Version seiner Kasse, sein Einsatzland und den gewünschten Zahlungsanbieter. Der künftige Belegaussteller wird ausdrücklich festgelegt.
    2. Eine Testbestellung durchläuft Annahme, Zubereitung, simulierte Zahlung und Beleg. Erneute Meldung, Fehlerantwort und Storno werden gesondert geprüft.
    3. Erst nach tatsächlichem Anbieteranschluss und Abnahme wird der vereinbarte Umfang freigegeben. Ein Testadapter allein löst keine echte Zahlung aus.

    Illustratives Beispiel zur Erklärung · keine echte Bestellung, Zahlung oder Kundenauswertung

    Diese Anschlüsse werden einzeln geprüft

    Diese Anschlüsse werden einzeln geprüft · Orientierung für den Pilot
    Deine EntscheidungMöglichkeit im PilotVorher prüfen
    ZahlungenKarte, Wallet oder weiterer AnbieterHändler, Land, Gerät und Erstattung
    Kasse und FiskalisierungKonkreter Hersteller und BelegausstellerDoppelbuchung, Storno und Länderanforderungen
    BondruckKüche/Bar mit DruckwarteschlangeModell, Papierfehler und Wiederanlauf
    E-MailSystemabsender mit VersanddienstPDF-Anhang, Antwortadresse und Zustellung

    FÜR DEIN ERSTES GESPRÄCH

    Das bereitest du vor.

    • Land, Währung, Händler und vorhandene Hersteller-Versionen benennen.
    • Führendes Bestell-, Zahlungs- und Belegsystem schriftlich festlegen.
    • Wiederholung, unklare Antwort, Storno und Erstattung in die Abnahme aufnehmen.
    • Geräte, Mailzustellung und Belegpflichten mit echten Anschlüssen prüfen.
    Den eigenen Ablauf besprechen

    So gehst du vor

    1. Startland, Händler und vorhandene Systeme benennen.
    2. Benötigte Datenflüsse und Zuständigkeiten festlegen.
    3. Testfälle für Bestellung, Zahlung, Beleg und Fehler prüfen.
    4. Erst den tatsächlich abgenommenen Umfang produktiv freigeben.

    Häufige Fragen zu Zahlung & Anbindung

    Sind Zahlungen und Belege in der Demo echt?

    Nein. Zahlungen sind Simulationen und Belege klar als Test gekennzeichnet. Es wird kein Geld eingezogen und keine steuerliche Verwendbarkeit zugesagt.

    Funktioniert Tap to Pay ohne zusätzliches Terminal?

    Das ist als Anschlussweg vorgesehen, benötigt aber ein zugelassenes Anbieter-SDK, einen freigegebenen Händler sowie ein passendes Land und Gerät. Es ist noch keine allgemein freigegebene IQ-Order-Zahlungsfunktion.

    Kann ich jede vorhandene Kasse sofort verbinden?

    Nein. Jede konkrete Hersteller-/Versionsanbindung wird nach verfügbarem API-/Partnerzugang geplant und vollständig getestet.

    Erlaubt ein Länderprofil schon produktive Finanzamt- oder Fiskalmeldungen?

    Nein. Ein vorbereiteter Länderablauf ist kein abgenommener Transaktionsadapter und keine behördliche Registrierung. Die konkrete Anbindung wird separat geprüft.

    Warum wird der Belegaussteller vor der Integration festgelegt?

    Damit klar ist, welches System den maßgeblichen Beleg erstellt und wie Doppelbelege, Storno und Zahlungsabgleich verhindert beziehungsweise bearbeitet werden.

    Den passenden Umfang gemeinsam prüfen

    Deinen Betrieb besprechen

    Dein Tischbesuch. Mit Toni erklärt.

    Toni begleitet dich durch deinen Besuch: vom gemeinsamen Bestellen bis zum Bezahlen und deinem persönlichen Beleg.

    Folge 2 · Deutsch · 1:22

    Bezahlen, teilen und den Beleg mitnehmen

    Rechnung aufteilen, Testzahlung abschließen und den persönlichen Beleg mit Bewirtungsangaben mitnehmen.

    Sprechertext lesen

    Zum Abschied öffnet Anna die Abrechnung ihrer Tischrunde. Bei Zahlung am Besuchsende kann einer alles übernehmen, jeder seine bestellten Gerichte bezahlen, die Gruppe gleichmäßig teilen oder einzelne Positionen zuordnen. Die Gäste stimmen die Aufteilung vor der ersten Zahlung ab. Sobald der Bezahlvorgang beginnt, bleibt diese Verteilung fest. Bereits sofort bezahlte Bestellungen werden nicht noch einmal verteilt oder berechnet. Toni sieht, was noch offen ist und welche Zahlung gerade läuft. Erst wenn alle Anteile beglichen sind, ist die Abrechnung abgeschlossen. Trinkgeld kann der Betrieb passend zu seinem Service einstellen. In unserem Pilot werden ausschließlich deutlich gekennzeichnete Testzahlungen gezeigt. Den persönlichen Beleg öffnet der Gast über einen privaten QR-Code. Er kann ihn als PDF speichern oder bei eingerichtetem Mailversand per E-Mail erhalten. Ohne Maildienst wird die E-Mail zum eigenen Versenden vorbereitet. Für geschäftliche Bewirtung ergänzt Anna die bewirtende Person, Ort, Datum und Anlass. Namen aus der Bestellung kann sie übernehmen, bearbeiten und später ergänzen. Dann unterschreibt sie direkt am Handy. Das PDF enthält den ursprünglichen Beleg und die bestätigten Bewirtungsangaben. Spätere Korrekturen bleiben als neue Version nachvollziehbar. Im Pilot sind dies Testbelege; echte Rechnungen benötigen die passende Zahlungs- und Länderfreigabe.

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    Animierte Veranschaulichung mit fiktiven Daten und Geräteansichten. Gezeigt werden Testzahlungen und Testbelege; diese sind keine gültigen Steuerbelege. Echte Zahlungen, der E-Mail-Versand und die länderspezifische Belegeinrichtung benötigen jeweils eine gesonderte Aktivierung und Abnahme.