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Gemeinsam am Tisch bestellen
Fester Tisch-QR, gemeinsame Runde und Nachbestellungen: Toni erklärt den Ablauf für Gäste und Team.
Animierte Veranschaulichung mit fiktiven Daten und Geräteansichten. Gezeigt werden Testzahlungen und Testbelege; diese sind keine gültigen Steuerbelege. Echte Zahlungen, der E-Mail-Versand und die länderspezifische Belegeinrichtung benötigen jeweils eine gesonderte Aktivierung und Abnahme.
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Ein gemütlicher Abend beginnt mit einem Scan. Am Tisch liegt ein fester QR-Code. Anna öffnet damit die Speisekarte und startet ihre Tischrunde mit einem eigenen Rundennamen und ihrem Namen. Für diesen Besuch entsteht ein neuer Tischcode. Ben und Clara scannen denselben QR-Code, geben den aktuellen Tischcode und ihren Namen ein und gehören zur gleichen Runde. Jeder wählt auf seinem Handy. In der Runde bleibt erkennbar, wer was bestellt hat. Später noch ein Getränk? Die laufende Runde bleibt der gemeinsame Einstieg für weitere Bestellungen. Wie bezahlt wird, legt der Wirt für neue Runden fest: entweder gesammelt am Besuchsende oder sofort vor jeder Bestellung. Bei Sofortzahlung wird der Auftrag erst nach bestätigter Zahlung ausgelöst. Der Wirt entscheidet außerdem, ob die Runde nach vollständig geklärten Warenkörben und Zahlungen automatisch endet oder für Nachbestellungen offen bleibt. Dann schließt das Team den Besuch, sobald alles geklärt ist. Toni behält im Tischplan den Überblick: Grün bedeutet frei, Rot einen laufenden Besuch und Gelb reserviert. Offene Beträge und laufende Zahlungen sieht er zusätzlich. Ein bezahlter Tisch ist also nicht automatisch wieder frei.
Animierte Beispiele mit fiktiven Daten. Zahlungen und Belege sind Tests. Direkte Kellnerrufe auf der Uhr sind ein geplanter Ablauf; die aktuellen Uhren-Apps bearbeiten fertige Bestellungen und Powerbank-Aufträge. Echte Zahlungen, Länderbelege, Anbieteranschlüsse und Gerätetests werden gesondert freigegeben.


